Selbstmotivation – 9 Tipps zur Steigerung der Motivation

10. April 2015 by

“Du bist der Meister Deines Schicksals. Du kannst Deine Umgebung beeinflussen, lenken und kontrollieren. Du kannst Dein Leben zu dem machen, was Du willst.”

Napoleon Hill, amerikanischer Schriftsteller (1883-1970)

Wir alle kennen das: Es gibt so viel zu tun, aber wir können uns einfach nicht aufraffen, damit anzufangen. Uns fehlt die Motivation. Die sollten Sie unbedingt steigern, um bessere Arbeitsergebnisse zu erzielen. Motiviert strahlen Sie mehr Energie aus, was Ihr Umfeld anstecken und ebenfalls motivieren kann.

Aber es gibt weitere Gründe, warum Sie Ihre Motivation steigern sollten:

  • Um mehr Energie für Arbeit und Privatleben zu haben
  • Um mehr aus Ihrer Arbeit für sich mitzunehmen
  • Um eher den Sinn und Zweck Ihrer Arbeit zu sehen
  • Um mehr Spaß im Job zu haben
  • Um sich eher Gedanken über Ihre berufliche und private Zukunft zu machen und die notwendigen Schritte dafür zu gehen#

Mit den folgenden Tipps sollte es Ihnen gelingen, Ihre Motivation zu steigern. Natürlich benötigen Sie Zeit und Energie, um die nachfolgenden Ratschläge umzusetzen, aber Sie werden sehen, es lohnt sich!

  1. Lächeln motiviert. Lächeln Sie mehr. Die meisten Menschen lächeln viel zu wenig. Wenn Sie richtig lächeln (nicht ironisch oder spöttisch), werden Ihre Mitmenschen zurück lächeln. Das motiviert Sie selbst und auch die anderen.
  2. Morgen-Mantra. Binden Sie ein Morgen-Mantra in Ihre Morgenroutine mit ein. Dies wirkt sich positiv auf Ihre Stimmung und Ihre Motivation aus. Achten Sie darauf, einen ausschließlich positiven Satz zu verwenden.
  3. Positive Bilder. Ein positives Mantra ist nicht für jeden etwas. Sie können sich auch anhand von Bildern motivieren. Bringen Sie daheim und im Büro Bilder an, dies sie mit Stimmungen und positiven Gefühlen in Verbindung bringen.
  4. Negative Ereignisse bleiben eher im Gedächtnis als positive. Notieren Sie sich deshalb jeden Morgen fünf bis 10 Erfolge des Vortags. So erinnern Sie sich nicht nur an negative Ereignisse und sie beginnen den Tag motiviert.
  5. Ziele setzen. Formulieren Sie Ihre Ziele am besten schriftlich. Machen Sie sich auch die Mühe, jedes Ihrer Ziele zu hinterfragen: Lohnt es sich? Ist es erstrebenswert?
  6. Meilensteine setzen. Größere Vorhaben sollten Sie wie ein großes Projekt behandeln und in kleinere Bausteine aufteilen und Meilensteine setzen. So wird es leichter, immer am Ball zu bleiben.
  7. Zeitplan erstellen. Ein Zeitplan gibt Ihnen ein gutes Gefühl und motiviert gleichzeitig. Außerdem stellen Sie so sicher, dass Sie keine Aufgabe übersehen.
  8. Halten Sie sich Ihre Ziele und Meilensteine vor Augen. Malen Sie sich aus, wie es Ihnen geht, wenn Sie Ihr Ziel erreicht haben. Danach gehen Sie viel motivierter an die Arbeit.
  9. Nehmen Sie Planänderungen hin. Egal aus welchem Grund sich Ihre Pläne ändern, nehmen Sie die Änderungen hin und blicken dann nach vorne in die Zukunft.

Ideenfindung und Kreativitätstechniken IV: Brainwriting

3. Februar 2015 by

Wenn es darum geht, schnell auf neue Ideen zu kommen, wird meistens die Methodes des Brainstorming angewendet. Die Methode des Brainwriting erzielt aber oftmals mehr Ideen in weniger Zeit als das traditionelle Gruppen-Brainstorming.

Brainwriting ist relativ einfach. Statt dass die Teilnehmer ihre Ideen heraus schreien und ein Moderator sie aufnimmt, schreiben sie  ihre Ideen zu einer bestimmten  Frage oder einem Problem einige Minuten lang auf Zettel. Diese Zettel geben sie dann an eine andere Person weiter, die diese Ideen durchliest und neue hinzufügt. Nach ein paar Minuten werden die Zettel wieder weitergegeben. Dies wiederholt sich mehrmals. Nach 10 bis 15 Minuten werden die Zettel dann eingesammelt.
Statt dass Sie eine Idee nach der nächsten erhalten, können mit Brainwriting viele Ideen gleichzeitig entstehen.

Wann sollte Brainwriting am besten verwendet werden:

  • wenn Sie mit einer Gruppe arbeiten, die für effektives Brainstorming zu groß ist. Bei einer Konferenz können Sie beispielsweise auf jeden Platz eine große Karte legen, eine Frage stellen und dann die Teilnehmer eine mögliche Antwort/Lösung aufschreiben und die Karte weitergeben lassen. Nach drei Runden dürften ausreichend Ideen vorhanden sein.
  • wenn Sie mit einer Gruppe arbeiten, in der sich zurückhaltende Personen befinden, die sich von Brainstorming eher einschüchtern lassen.
  • wenn Ihre Zeit begrenzt ist. Innerhalb kürzester Zeit bekommen Sie mit Brainwriting eine Fülle von Lösungen/Ideen.
  • wenn Sie nicht über einen erfahrenen Moderator verfügen. Für Brainstorming benötigen Sie einen recht guten Moderator, wogegen Sie für Brainwriting nur eine Frage stellen, die Uhr ablesen und Antworten einsammeln müssen.
  • wenn Sie sich Sorgen darum machen, dass einige laute Teilnehmer andere beeinflussen könnten, wie es beim Brainstorming der Fall wäre.
  • wenn Sie wissen wollen, wie verschiedene Gruppen ein Thema sehen. Sie können mit verschiedenen internen Gruppen jeweils eine Brainwriting-Session durchführen. Hier werden Sie mit Sicherheit feststellen, dass die Gruppen über unterschiedliche Perspektiven verfügen. Die Unterschiede kommen hier stärker zum Vorschein, als unter Verwendung einer anderen Methode wie z.B. Brainstorming.
  • wenn Sie wollen, dass nützliche Ideen weiter ausgeführt werden.
  • wenn Sie wissen wollen, wer welche Ideen hat(te).

Probleme

  • Manche Teilnehmer beschreiben ihre Ideen besser/präziser als andere.
  • Durch die Zeitvorgabe (in der Regel 5 min) könnten sich Teilnehmer eingeschränkt oder unter Druck gesetzt fühlen.
  • Es entstehen keine Gruppen-Diskussionen, die widerum neue Ideen hervorbringen könnten.

Vorgehensweise

Erklären Sie den Teilnehmern, wie alles funktioniert und geben Sie jedem ein Stück Papier. Stellen Sie das Problem klar und deutlich dar. Dann geben Sie eine bestimmte Zeit vor, in der jeder seine Ideen / Problemlösungen aufschreibt. Danach gibt jeder sein Stück Papier weiter und entwickelt dann die auf dem Papier stehenden Ideen weiter.

6-3-5-Methode

6 Personen schreiben 3 Ideen/Problemlösungen in 5 Minuten auf. Dann werden die Zettel weitergerereicht und innerhalb von weiteren 5 Minuten werden erneut 3 Ideen / Problemlösungen aufgeschrieben. Dies geht über 5 Runden.

Brainwriting 6-3-5-Methode - mit Hilfe einer Tabelle

Brainwriting 6-3-5-Methode – mit Hilfe einer Tabelle

Am einfachsten machen Sie es sich und auch den Teilnehmern bei dieser Methode, wenn Sie eine Tabelle auf die zu verteilenden Zettel drucken.

Werbung mit Flyern – Die unterschiedlichen Flyerformate

20. November 2014 by

Bei der Gestaltung von Flyern bietet es sich an, bei gängigen Formaten – DIN-Formaten – zu bleiben, damit sich die Druckkosten im Rahmen halten. Eine Abweichung von den Standardformaten führt zu höheren Kosten, da Zuschnitt- oder Verschnittkosten anfallen.

Die gängigsten DIN-Formate sind die folgenden:

  • DIN A4: 210 x 297 mm.
  • DIN A5: 210 x 148 mm.
  • DIN A6: 105 x 148 mm. Postkartenformat.
  • DIN A7: 74 x 105 mm.
  • DIN A8: 52 x 74 mm.
  • DIN lang: ein zweimal gefalztes DIN A4-Blatt. Daraus entsteht ein Flyer mit den Maßen 99 x 210 mm. Diese Art des Flyers wir auch 6-Seiter genannt, da er durch die beiden Falze über sechs Seiten (auf Vorder- und Rückseite) verfügt.
Falzarten

Verschiedene Falzarten

Flyer können aus diesen DIN-Formaten in verschiedenste Größen und auf verschiedene Art und Weise gefalzt werden: 1-Bruch-Falz Querformat (1), 1-Bruch-Falz Hochformat (2), Zickzackfalz (3), Wickelfalz (4), Altarfalz (5), Leporellofalz (6), Kreuzfalz (7).

Tipps zum Flyerdruck:

  • Legen Sie Ihre Flyer immer im DIN-Format an.
  • Um den Wiedererkennungswert zu erhöhen, sollten Sie bei all Ihren Drucksachen, Webseite, etc dasselbe Layout wählen
  • Packen Sie nicht zu viele Informationen in Ihre Flyer. Kürzen Sie Ihre Texte und bleiben Sie beim Wesentlichen.
  • Lassen Sie sich von Ihrem Grafiker alle Dateien Grafiken und Bilder sowie die PDF-Datei des Flyers geben. So können Sie den Flyer später leicht ändern lassen bzw. ihn mit Hilfe der PDF-Datei jederzeit selbst ausdrucken bzw. ihn auf Ihre Webseite stellen.
  • Lassen Sie eine ausreichende Anzahl Ihrer Flyer drucken. Je höher die Auflage, desto günstiger der einzelne Flyer. Machen Sie aber nicht den Fehler, zu viele Flyer drucken zu lassen. Prospekte im Lager aufzubewahren ist sinnlos, da sie dort niemand zu Gesicht bekommt.
  • Wenn Sie Broschüren drucken lassen, sollten Sie darauf achten, dass die Seitenzahl durch 4 teilbar ist. Dies ist aufgrund des Formates der Druckbögen notwendig.

Online-Hilfe bei Übersetzungen Deutsch-Englisch und Englisch-Deutsch

15. September 2014 by

Übersetzungen vom Deutschen ins Englische oder andersherum sind in vielen Jobs Alltag. Selbst wenn Ihre Englischkenntnisse recht gut sind, benötigen Sie hin und wieder etwas Unterstützung.

Hier bieten sich gute Online-Wörterbücher an wie z.B. :

Fast alle dieser Wörterbücher bieten nicht nur Übersetzungen Deutsch-Englisch/Englisch-Deutsch, sondern auch verschiedene andere Sprachen.

dict.cc ist nicht nur ein Online-Dictionary, sonder gleichzeitig eine Plattform, über die Nutzer ihr Wissen austauschen können. Nutzer können Übersetzungsvorschläge eingeben und Vorschläge der anderen Nutzer überprüfen und korrigieren.

Dasselbe gilt für LEO. Hier können die Forumsdiskussionen (unten auf der Seite, wenn ein Wort eingegeben wird) ganz hilfreich sein.

BEOLINGUS, das Online-Wörterbuch der TU Chemnitz ist ebenfalls recht umfangreich.

Auch The Free Dictionary http://de.thefreedictionary.com/ kann hilfreich sein, da es verschiedene Wörterbücher vereint (Wörterbücher, Thesaurus, Medizinisches Wörterbuch, Rechtswörterbuch, Finanzwörterbuch, Akronyme, Redewendungen, Lexikon). Diese zusätzlichen Wörterbücher sind allerdings nur auf Englisch vorhanden.

canooonet http://www.canoo.net/ ist kein eigenständiges Wörterbuch, sondern ein Online-Sprachservice, der Einträge verschiedener Wörterbücher sammelt/vereint.

Außer Online-Wörterbücher, mit denen sich einzelne Worte nachschlagen lassen, gibt es noch sog. Textübersetzer. Hier geben Sie ganze Sätze ein und erhalten die Übersetzung des Textes in der eingestellten Sprache. Hier bietet sich die Textübersetzung von PONS an: http://de.pons.com/text-übersetzung. Google Translate https://translate.google.de/ hat sich zwar in den letzten Jahren sehr verbessert, liefert allerdings immer noch keine befriedigende Qualität.

Weitere hilfreiche Nachschlagewerke sind z.B. „Das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache“ http://www.dwds.de/ und das Wikiwörterbuch (Wiktionary) http://de.wiktionary.org/wiki/Wiktionary:Hauptseite,

Gedächtnistraining Teil 1 – Die Mnemotechnik – Holen Sie mehr aus Ihrem Gedächtnis heraus

23. Mai 2014 by

Die Mnemotechnik bezeichnet verschiedene Merktechniken, die dabei helfen, verschiedene Listen, Namen, Zahlenreihen, Witze, Fremdsprachen, Einkaufslisten, Termine, Verkaufsargumente und vieles andere mehr, im Kopf zu behalten. Das Tolle daran ist, dass das Gedächtnis besser wird, je mehr diese Techniken verwendet werden (http://ow.ly/x8DFA).

Im Grunde geht es bei der Mnemotechnik darum, Eselsbrücken zu entwickeln. Das können einfache Merksätze, Reime oder Grafiken sein, aber auch komplexere Systeme, mit deren Hilfe man sich ganze Zahlenreihen einprägen kann.

 

Beispiele für Merksätze:

„Mein Vater erklärt mir jeden Sonntag unseren Nachthimmel.“ Dabei steht jeder der Anfangsbuchstaben für einen Planeten mit dem gleichen Anfangsbuchstaben. Das M in Mein für Merkur (sonnennächster Planet), das V in Vater für Venus (zweitnächster Planet von der Sonne aus), und so weiter für Erde, Mars, Jupiter, Saturn, Uranus und Neptun. Hier wird vorausgesetzt, dass man die Planetennamen bereits kennt.

Um z.B. beim Notenlernen den Quintenzirkels im Gedächtnis zu behalten hilft der Satz: „Geh Du Alter Esel, Hol Fische“.

 

Mehr Informationen zur Entwicklung der Mnemotechnik, die es schon im antiken Griechenland gab, finden sich bei Wikipedia (http://de.wikipedia.org/wiki/Mnemotechnik).

 

Bei allen Mnemotechniken zum Gedächtnistraining sind die folgenden Punkte wichtig:

  • Konzentration: Nur, wenn Sie sich auf die zu lernenden Informationen konzentrieren, können Sie diese auch im Gedächtnis behalten.
    (Weitere Informationen dazu: http://arbeitsblaetter.stangl-taller.at/GEDAECHTNIS/Aufmerksamkeit.shtml)
  • Eigenes Interesse: Wenn Sie an einer Sache wirklich interessiert sind, können Sie sich Sachverhalte viel einfacher merken. Oftmals ist es schon sehr hilfreich, wenn Sie sich einmal die Fragen stellen, warum Sie sich die Infos merken wollen und wozu Sie die Infos noch verwenden können.
  • Visualisierung: Stellen Sie sich die zu merkenden Informationen als Bilder vor. Je verrückter und fantasievoller die Bilder, desto leichter können Sie die Informationen später abrufen.
  • Einbeziehung von Emotionen: Emotionen spielen eine große Rolle bei der Speicherung und auch beim Abrufen von Erinnerungen. Versuchen Sie, die Bilder mit Emotionen zu verknüpfen.
  • Einbeziehung aller Sinne: Trainieren Sie alle Ihre Sinne. Schließen Sie z.B. Ihre Augen und nehmen Sie Gerüche und Geräusche wahr und stellen Sie sich die Bilder vor Ihrem inneren Auge vor.
  • Wiederholung: Wiederholen Sie die zu merkenden Informationen immer wieder, damit sie im Gedächtnis hängen bleiben. (Weitere Infos dazu: http://arbeitsblaetter.stangl-taller.at/GEDAECHTNIS/Vergessen.shtml)

 

Assoziationskette

Die Begriffe, die man sich merken möchte, werden in eine Geschichte eingebaut, so dass die richtige Reihenfolge erhalten bleibt. Man muss jedoch aufpassen, dass man keinen Teil der Geschichte vergisst, sonst stimmt die Kette nicht mehr. Zunächst erfassen Sie hierbei die zu merkenden Begriffe visuell.

Beispiel: Merken Sie sich die folgenden Begriffe: Tiger, Herz, Diadem, Säge
Diese Begriffe werden zu einer Geschichte verknüpft: Ein Tiger verliebt sich (Herz) in eine Prinzessin (Diadem). Um zu ihr zu gelangen sägt er die Gitterstäbe seines Käfigs durch.

 

Zahl-Reim-System

Für jede Zahl merken Sie sich ein Wort, das sich auf die jeweilige Zahl reimt. Welche Worte Sie dafür hernehmen spielt keine Rolle. Am besten funktioniert die Technik, wenn Sie sich Worte aussuchen, die Sie sich gut bildlich vorstellen können.

Beispiel: Eins=Schwein, Zwei=Hai, Drei=Sauerei, Vier=Stier, Fünf=Schlümpf, Sechs=Hex, Sieben=Rüben, Acht=Nacht, Neun=Scheun, Zehn=Ren

Prägen Sie sich Ihre Merkwörter gut ein, indem Sie sie immer wieder durchgehen und zählen – vorwärts und rückwärts. Dabei stellen Sie sich jedes einzelne Wort als Bild vor. Dabei können Sie Größe und Farbe variieren. Wenn Sie sich nun eine Zahlenreihe merken müssen, tauschen Sie einfach die Zahlen gegen Ihre persönlichen Merkwörter aus und bauen Sie diese in eine kleine Geschichte ein.

Wollen Sie sich z.B. die Durchwahl des Kollegen merken (267), dann käme in der Geschichte ein Hai, eine Hexe und Rüben vor. Die Geschichte könnte dann folgendermaßen lauten: Der Kollege könnte beim schwimmen von einem Hai angegriffen werden, der dann von einer Hexe in eine Rübe verwandelt wird. Gerade weil diese Geschichte so merkwürdig ist, lässt sie sich gut einprägen.

 

Zahl-Form-System

Diese Methode funktioniert vom Prinzip her wie das Zahl-Reim-System. Statt dass sich die Merkworte auf die Zahl reimen, besitzen Sie eine ähnliche Form wie die jeweilige Zahl.

Auch hier merken Sie sich die Bilder, die Sie zuvor den Zahlen zugeordnet haben.

 

Für komplexere Zahlenreihen gibt es das Majorsystem (Zahl-Wort-System).

 

In den folgenden Büchern finden Sie weitere Infos zum Thema Gedächtnistraining:


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