Mit ‘Twitter’ getaggte Artikel

Ihre Online-Reputation: So überwachen Sie sich selbst oder Ihr Unternehmen im Internet

13. Juli 2010

Ein Ruf kann schnell beschädigt werden – vor allem im Internet. Deshalb sollten Sie immer wieder prüfen, was über Sie oder Ihr Unternehmen/Ihren Verein im Internet erscheint.

Googeln Sie dazu einfach Ihren Namen und schauen Sie, was Sie über sich im Internet finden. Dann googeln Sie den Namen Ihrer Firma/Ihres Vereins. Googeln Sie auch Ihre Webseite, um herauszufinden, ob und wo sie erwähnt wird. Geben Sie Ihren Namen, den Ihrer Firma/Ihres Vereins, Ihre Webseite auch auf Twitter ein, um herauszufinden, ob über Sie getwittert wird.

Auf diese Art und Weise finden Sie heraus, was andere über Ihr Unternehmen/Ihren Verein sagen. Sie können so auch herausfinden, ob Ihre Arbeit oder auch Ihr Firmenname von anderen (unerlaubterweise) verwendet wird.

Damit Sie nicht ständig Ihren eigenen Namen googeln müssen, können Sie einen Google Alert anlegen. Dann wird Ihnen eine Email geschickt, sobald Google etwas zu Ihrem Suchbegriff findet.

Wenn Sie feststellen, dass jemand unerlaubterweise Ihre Informationen, Daten, Arbeit o.ä. verwendet oder negative Informationen über Sie verbreitet, können Sie dies entweder ignorieren und hoffen, dass die Person dies in Zukunft unterlässt. Sie können die Person natürlich auch konfrontieren und direkt fragen, warum sie/er dies getan hat. Eine dritte Möglichkeit ist es, sich professionelle Hilfe zu holen. Es gibt Firmen oder Anwälte, die sich auf solche Fälle spezialisieren und wissen, was zu tun ist.

Vergessen Sie nicht, immer wieder zu prüfen, was über Sie im Netz verbreitet wird und stellen Sie sicher, dass Ihr Image nicht leidet.

Obama und die sozialen Netzwerke

19. April 2010

Social Media werden für die Werbung immer wichtiger. Immer mehr Firmen und Organisationen schaffen eigene Stellen für Leute die sich ausschließlich um die Kommunikation mit Kunden/Mitgliedern über soziale Netzwerke kümmern sollen.

Der amerikanische Präsident, Barack Obama, hat diese Stelle schon vor einiger Zeit geschaffen. Nachdem Mia Cambronero diesen Part nicht mehr übernehmen will, ist derzeit die Stelle des/der Manager/ins für soziale Netzwerke frei.

Den ganzen Tag in Facebook, Twitter, MySpace und Co. abhängen und dafür bezahlt werden? Klingt zu schön um wahr zu sein.
Es ist allerdings unklar, welche Qualifikationen für eine Stelle wie diese benötigt werden. Natürlich Erfahrung mit sozialen Netzwerken – aber wieviel Erfahrung kann jemand mit etwas haben, dass es noch gar nicht lange gibt? Soziale Netzwerke sind noch lange nicht ausgereift und entwickeln sich ständig weiter. Diejenigen die damit zu tun haben, sollten also gut darüber informiert sein, was es im Bereich Social Media für neue Entwicklungen gibt. Man muss schnell sein, um aufkommende Trends nicht zu verpassen. Natürlich sollte man auch gewisse Erfahrungen im Schreiben von mitreissenden Texten mitbringen. Stil- und Rechtschreibsicherheit sind ebenfalls wichtig. Natürlich macht es sich auch noch gut, Marketingkenntnisse zu haben und kreativ zu sein. Man sollte ja in der Lage sein, neue Social-Media-Strategien zu entwickeln. Das managen von sozialen Netzwerken ist kein Job, der bestimmten Uhrzeiten folgt – man ist also immer bei der Arbeit…

Jetzt aber nichts wie los und die Bewerbung an Barack Obama abschicken!

Test der firmeneigenen Produkte als virale Marketingkampagne

12. April 2010

Die Firma Blendtec aus West Orem in Utah (USA),  die Mixer, Rührgeräte, Küchenmaschinen und Mühlen für den kommerziellen, sowie den privaten Gebrauch herstellt und vertreibt,  ist sehr erfolgreich mit ihrer viralen Marketingkampagne “Will it blend?”.

Die Firma betreibt eigene Webseiten (www.blendtec.com, totalblender.com), ist aktiv auf Twitter (twitter.com/blendtec) und Facebook (www.facebook.com/BlendTec), hat eigene YouTube-Kanäle (www.youtube.com/user/Blendtec, www.youtube.com/user/InsideBlendtec) und betreibt einen Video-Blog (www.blendtec.com/willitblend). Die Firma stellt für Kunden und Interessierte auch Rezepte und “Healthy Eating”-Tipps über die eigene Webseite, sowie Facebook online.

Auf dem firmeneigenen Video-Blog mit dem Namen “Will it blend?” (zu deutsch: Lässt es sich mixen?) wird getestet, welche Produkte sich in den firmeneigenen Mixern zerkleinern lassen. Tom Dickson, der Gründer von Blendtec, schmeisst dabei in jedem Video ein oder mehrere Produkte in den Mixer. Bücher,  Softairwaffen, Laserpointer, Kameras, Camcorder, Gemälde,  Autoteile, Leuchtstäbe, Ski aber auch Obst, Gemüse und sonstige Lebensmittel. Die Blendtec-Geräte zerkleinern dabei scheinbar alles, bis nur noch Staub übrig bleibt. Dickson zerkleinerte schon iPhones  – das YouTube-Video der Zerkleinerung des iPhone wurde bislang über 8 Millionen mal aufgerufen, immerhin fast 4,5 Millionen Besucher schauten sich die Zerkleinerung des iPhone3G an. Besonders erfolgreich ist das neueste Video der Firma, das die Zerkleinerung des neuen Apple iPad zeigt. Das Video wurde erst am 5. April online gestellt, hat aber jetzt schon fast 3 Millionen Aufrufe zu verzeichnen.

Alle “Will it Blend?”-Videos der Firma sind dabei nach dem selben Schema aufgebaut und enthalten den Firmennamen, was den Wiedererkennungswert erhöht. Die “Will it blend?”-Kampagne läuft sehr erfolgreich seit 2006. Die Firma konnte seit Beginn der Kampagne einen deutlichen Umsatzzuwachs verzeichnen. Mittlerweile gibt es für die Kampagne sogar eine  eigene Seite auf Wikipedia (en.wikipedia.org/wiki/Will_It_Blend).

Facebook-Nutzer sind keine Teenager

1. März 2010

Laut einer Studie, durchgeführt von der Firma Royal Pingdom sind 25% der Social Media-Nutzer zwischen 35 und 44 Jahre alt. Nur 24% der Nutzer sind unter 25. Der durchschnittliche Nutzer ist 37 Jahre alt.

Die Firma untersuchte auch die Altersstruktur von Facebook. Interessanterweise liegt das Durchschnittsalter von Facebook-Nutzern bei 38, das von LinkedIn-Nutzern bei 44 und das von MySpace-Nutzern bei 31. Der durchschnittliche Twitter-Nutzer ist um die 39 Jahre alt.

In einer anderen Studie, die die Firma schon 2009 durchführte, kam heraus, dass 84% der Social Media-Seiten (Facebook, Twitter, MySpace,…) mehr weibliche als männliche Nutzer haben. 64% der MySpace-Nutzer sind weiblich. Dagegen ist das Verhältnis männlich-weiblich bei Facebook (57% weiblich) und Twitter (59% weiblich) relativ ausgewogen.

Wenn Sie schon Werbung über social media betreiben oder dies in naher Zukunft vorhaben, sollten Sie an diese Statistiken denken. Überlegen Sie sich, ob Sie hier wirklich Ihre Zielgruppe erreichen.

Soziale Netzwerke für kleine Unternehmen und Organisationen

19. Januar 2010

Täglich tauschen wir viele Informationen in soziale Netzwerke wie Xing, Facebook, MySpace, Twitter oder Youtube aus. Warum also nicht diese sogenannten Online-Communities auch als Marketing-Instrument nutzen? Millionen von Menschen treffen sich in sozialen Netzwerken, um Informationen mitzuteilen oder Videos und Fotos für andere verfügbar zu machen. Unternehmen und Vereine können ebenfalls ihre aktuellen Meldungen und Informationen in diesen Online-Communities verfügbar machen.

Effektive Werbung durch Marketing-Mix

Der effektivste Weg um Kunden zu gewinnen ist eine Mischung aus Online-und Offline-Medien – das verbindet reales Leben mit virtuellem Leben im Internet. Diese Kombination könnte Ihr Erfolg werden!
Ein sehr positiver Aspekt ist, dass Firmen und Vereine über diese Internet-Communities mehr personalisierte Werbung durch sog. Cluster (Ermittlung von Grupppen) erstellen können. In den verschiedenen sozialen Netzwerken könnten das Aufteilung in Alter, Geschlecht, Region oder Interessen wie Hobbys, Arbeit usw. Daher sollten soziale Netzwerke genutzt werden, um Nischenprodukte mit sehr spezifischen und individuellen Zielmärkten fördern. Es ist nicht einfach, mit diesem Ansatz alltägliche Produkte zu verkaufen. Die Ermittlung von Gruppen sollte ein leichtes Unterfangen sein, da viele Menschen alles über ihr Leben in ihr Profil in Online-Communities aufnehmen.


Follow

Bekomme jeden neuen Artikel in deinen Posteingang.