Mit ‘Kunden’ getaggte Artikel

Professionalität als Teil Ihrer Marketingstrategie

11. Mai 2011

Eigentlich sollte das professionelle Auftreten gegenüber Kunden nicht nur eine Selbstverständlichkeit, sondern auch ein Teil der Marketingstrategie eines jeden Unternehmers sein. Denn nur wenn Sie Ihren Kunden angemessen gegenüber treten, werden Sie von diesen auch ernst genommen. Gute Kommunikation ist extrem wichtig.

Hier einige Beispiele, die es so nicht geben sollte:

  • Eine Spielzeugladenbesitzerin, die Kunden sagt, dass Sie mit Ihren Augen schauen sollen und nichts anfassen dürfen.
  • Eine Bedienung die am Tisch dem einen Gast Salat und zeitgleich dem anderen Gasst ein Schüsselchen Apfelmus serviert, den zum Apfelmus gehörenden Kaiserschmarrn dann aber erst eine dreiviertel Stunde später bringt.
  • Ein Kellner, der hämisch lacht, als ihm der Kunde nur wenig Trinkgeld gibt.
  • Eine Friseuse, die der neuen Kundin gleich beim ersten Besuch von allen Ihren Lebensproblemen erzählt.
  • Ein Ladenbesitzer der herum schauende Kunden mit einem sehr spitzen und schnippischen oder auch grantigen „Kann ich ihnen helfen“ begrüßt.
  • Ein Dachdecker, der verspricht am nächsten Tag um neun Uhr morgens vorbeizukommen und dann erst zwei Tage später erscheint und bis dahin auch nicht telefonisch erreichbar ist.

Solche Fehler sollten Ihnen in Ihrem Arbeitsalltag nicht passieren. Beherzigen Sie deshalb als Unternehmer und auch als Angestellter einfach Folgendes:

  • Reden Sie vor Ihren Kunden nicht schlecht über Ihre Mitarbeitenden oder andere Kunden.
  • Halten Sie Versprechen, die Sie Ihren Kunden geben.
  • Achten Sie auf eine gute Kommunikation. Dies gilt vor allem bei der Terminvereinbarung oder auch wenn Sie Kunden in Ihrem Geschäft bedienen.
  • Verhalten Sie sich professionell Ihren Kunden gegenüber. Erzählen Sie Ihren Kunden nicht gleich Ihre gesamte Lebensgeschichte. Das kommt oftmals nicht besonders an.
  • Wenn Sie ein Geschäft betreiben, in das Kunden kommen, müssen Sie damit rechnen, dass Ihre Kunden Dinge, die sie verkaufen auch anfassen. Das gehört dazu.
  • Wenn Sie viel Geld für Werbung ausgeben wollen, überlegen Sie sich zuerst, ob das wirklich notwendig ist. Vielleicht reicht es schon Ihr Auftreten und Ihre Kommunikation zu ändern und Ihren Service zu verbessern?!

Sicherlich erleben Sie es in Ihrem Alltag auch immer wieder, dass Sie sich von Mitmenschen falsch behandelt fühlen oder Ihnen der Service eines Unternehmens nicht ausreicht. Überlegen Sie, woran das konkret liegen könnte und machen Sie es in Ihrem Unternehmen besser!

Schlagwortsuche – Finden Sie heraus, wonach Ihre Kunden wirklich suchen

10. August 2010

Um Ihre Kunden im Internet richtig ansprechen zu können, müssen Sie wissen, welche Suchbegriffe bzw. keywords sie verwenden, um bestimmte Informationen zu finden.

Wenn Leute etwas kaufen wollen, suchen Sie oftmals zuerst im Internet nach weiteren Informationen. Insbesondere Käufer von Computern und Unterhaltungselektronik verlassen sich vor dem Kauf eher auf Suchmaschinenergebnisse, als auf die sozialen Netzwerke. Dies zeigt eine Studie der Firma comScore (‚The Value of Retail Search and Position’), in der über 1000 Käuferinnen und Käufer befragt wurden. 30 Prozent der Befragten gaben an, eine Suchmaschinen im ersten oder zweiten Schritt Ihrer Suche verwendet zu haben.

  • Um herauszufinden, welche Suchbegriffe Ihre potenziellen Kunden verwenden, sollten Sie die folgenden Online-Tools nutzen:
  • Google AdWords Keyword Tool
    Geben Sie hier einen Suchbegriff ein und Sie bekommen andere Suchbegriffe zu diesem Begriff angezeigt. Sie können hier auch das Interesse an den Suchbegriffen im zeitlichen Verlauf sehen.
  • Google Trends
    Hier können Sie sich die Trends der Suchbegriffe, die Sie eingeben, anzeigen lassen.
  • adCenter Labs Keyword Forecast
    Zeigt die Beliebtheit eingegebener Suchbegriffe

Nutzen Sie Ihr neu erworbenes Wissen und überarbeiten Sie Ihre Webseite so, dass Sie in Suchmaschinen mit den von Ihnen gewünschten Suchbegriffen gefunden werden.

Bloggen leicht gemacht – So erstellen Sie Ihren eigenen Blog

23. März 2010

Fangen Sie auf keinen Fall an zu bloggen, weil es cool ist. Bloggen Sie nur, wenn Sie ein bestimmtes Ziel verfolgen. Einen eigenen Blog zu eröffnen empfiehlt sich nur dann, wenn Sie etwas mitzuteilen haben bzw. Ihr Wissen zu einem bestimmten Thema weitergeben möchten. Sie können Ihren Blog auch dazu verwenden, mit Ihren Kunden zu kommunizieren und Kundenbeziehungen zu intensivieren.
Eine Zielgruppe sollte vorhanden sein – also Leute, bei denen Sie sich vorstellen können, dass Sie das lesen würden, was Sie geschrieben haben (wie z.B. Ihre Kunden).

Um loslegen zu können müssen Sie natürlich erstmal wissen, worum es geht. Schauen Sie sich dazu eine zeitlang (über mehrere Monate) verschiedene Blogs an und scheuen Sie sich auch nicht, diese zu kommentieren. Erst dann haben Sie einen Überblick, worum es eigentlich geht und was schon vorhanden ist. Mit über 50 Millionen Blogs die schon im Internet vorhanden sind, wird es allerdings zunehmend schwieriger, einen Blog mit einem relevanten Thema zu erstellen.
Seien Sie sich auch im Klaren darüber, dass Sie regelmäßig neue Artikel erstellen müssen, um Ihre Leser nicht zu langweilen.

Um Blogs zu finden suchen Sie diese über Suchmaschinen und geben Sie als Suchbegriff z.B. “[thema] blog” ein (das Wort Thema ersetzen Sie natürlich mit dem für Sie relevanten Begriff). Wenn Sie die richtigen Blogs gefunden haben, schauen Sie sich die sog. “Blogrolls” an, wo andere für Sie eventuell interessante Blogs aufgelistet sind. Verfassen Sie Kommentare nur, wenn Sie etwas von Bedeutung hinzuzufügen haben.
Um all Ihre Blogs einfach lesen zu können, tragen Sie sich als Abonnenten ein oder abonnieren Sie die Artikel über ein Tool, mit dem Sie alle Blogartikel als Übersicht bekommen, wie z.B. GoogleReader.

Für das Einrichten Ihres Blogs gibt es tolle kostenlose Möglichkeiten, wie z.B. http://de.wordpress.com, www.blogger.com (Googles Blog-Tool), www.blogger.de. Natürlich gibt es noch zahlreiche andere Seiten, wo Sie Ihren Blog eröffnen können. Dies ist nur ein kleine Auswahl davon.
Sie können Ihren Blog natürlich auch über das Content Management System (CMS) Ihrer Webseite erstellen. Das setzt allerdings voraus, dass benötigte Plugins bereits installiert sind.
Die kostenlosen Blogs die oben genannt wurden, haben den entscheidenden Vorteil, dass Sie sich nicht um Dinge wie Suchmaschinenoptimierung kümmern müssen, da dies bereits alles für Sie angelegt ist. Zudem sind meist auch Statistiktools inbregriffen. Damit haben Sie dann einen schnellen Überblick darüber, welche Ihrer Artikel überhaupt gelesen werden.

Wenn Sie sich dann an das Schreiben von Artikeln für Ihren Blog machen, sollten Sie nicht zu sehr mit Fachbegriffen um sich werfen. Schreiben Sie in leicht lesbarer Sprache, je nachdem welches Publikum Sie ansprechen. Achten Sie darauf, die Titel Ihrer Artikel aussagekräftig zu gestalten, damit den Lesern sofort klar wird, worum es geht.
Bleiben Sie beim Bloggen authentisch und vermeiden Sie es, über alles zu berichten – bleiben Sie bei einem bestimmten Thema. Stellen Sie auch Links zu themenrelevanten Seiten zur Verfügung – Blogs leben von der Verlinkung.

Wodurch unterscheiden Sie sich von Ihrer Konkurrenz?

22. Juni 2009

Denken Sie darüber nach, was Sie von Ihrer Konkurrenz abhebt. Warum kommen Ihre Kunden gerade zu Ihnen? Was können Sie Ihren Kunden bieten, das Ihre Kunden woanders nicht bekommen?

Eine Möglichkeit um das herauszufinden, ist ein Stärken-Schwächen-Profil Ihres Unternehmens: hierbei werden Stärken und Schwächen Ihres Unternehmens, sowie die Ihrer wichtigsten Wettbewerber aufgelistet, verglichen und benotet. Dabei können Sie verschiedene Faktoren, wie z.B. die Produktpalette, die Produktqualitäten, die Produktion, die Marktanteile, den Standort, die Serviceleistungen, die Kostensituation, die Rentabilität, die Qualität der Führungskräfte, die Mitarbeiterfluktuation, die Forschungs- und Entwicklungskapazität, das Vertriebskonzept, die Versorgung mit Rohstoffen und Energie, sowie das Marketingkonzept bewerten. Vergeben Sie für jedes Merkmal eine Note an Ihr Unternehmen, sowie eine Note an die Konkurrenz (z.B. Ihren stärksten Wettbewerber).

Mit diesem Stärken-Schwächen-Profil haben Sie die Möglichkeit herauszufinden, wo Ihre Wettbewerbsposition liegt.

Ein Alleinstellungsmerkmal wie z.B. ein 24-Stunden-Telefonservice, welches Sie von Ihren Mitbewerbern abhebt kann Ihnen einen Wettbewerbsvorteil verschaffen und dazu führen, dass potenzielle Kunden eher Ihr Serviceangebot nutzen, als das der Konkurrenz. Untersuchen Sie also genau, welche Möglichkeiten sich für Sie bieten, ein Alleinstellungsmerkmal zu erreichen!


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