Mit ‘Facebook’ getaggte Artikel

Online-Sicherheit: So schützen Sie sich vor Datendiebstahl im Internet

12. Januar 2011

Datenklau im Internet wird immer beliebter: Oft wird Schadsoftware (sog. Malware) auf Computern installiert, über die dann Daten auf Ihrem Computer ausspioniert werden. Viele Computernutzer machen es potenziellen Datendieben oftmals zu leicht, indem Sie ohne jeden Virenschutz im Netz surfen oder ein Passwort für viele besuchte Webseiten verwenden.

Hier ein paar einfache Tipps, wie Sie sich im Internet vor Datendieben schützen können:

  • Vor Viren und Schadsoftware schützen Sie sich am besten mit einem Antivirusprogramm. Ich persönlich verwende seit Jahren ein Produkt der Firma Avira, das sowohl gegen Phishing-Attacken, als auch Spyware schützt.
  • Ihr Antivirusprogramm sollte IMMER auf dem neuesten Stand sein!!
  • Ändern Sie Ihre Passworte immer wieder – am besten alle paar Wochen.
  • Verwenden Sie auf keinen Fall ein Passwort für mehrere Webseiten.
  • Ein sicheres Passwort besteht aus Buchstaben, Zahlen und Sonderzeichen und nicht aus dem Namen Ihres Haustiers!
  • Speichern Sie Ihre Passworte auf keinen Fall als Textdatei auf Ihrem PC ab, wo Sie von Datendieben gefunden werden können.
  • Stellen Sie bei allen E-mails sicher, dass Sie tatsächlich vom angegebenen Absender stammen. Ein Indiz für Betrug könnten z.B. Rechtschreib- oder Grammatikfehler sein.
  • Vorsicht ist geboten bei E-mails aus bestimmten Ländern – vor allem bei E-mails aus Russland. Oft reicht ein Klick auf einen Link in der E-mail und der Rechner lädt automatisch Schadsoftware herunter. Löschen Sie die E-mail, wenn Sie nicht ganz sicher sind, von wem die E-mail stammt.
  • Fallen Sie nicht auf die E-mails der Nigeria-Connection oder andere ähnliche E-mails herein, in denen Sie Ihr Geld hergeben sollen um dann ein Millionenerbe zu bekommen.
    ‘Sie haben 10.000 Euro gewonnen!’  - Diese dreiste Masche, bei der Sie Ihre Daten angeben sollen, gibt es sowohl per Telefon, als auch per E-mail. Dabei wollen die Anrufer bzw. Absender der E-mail nur eines: Ihre Daten!
  • Fallen Sie nicht auf sogenannte Phishing-Mails herein: Ihre Bank versendet keine E-mails an Sie, in denen Sie nach Ihrer PIN oder TAN fragt. Geben Sie Ihre PIN und TANs nur auf der Bankwebseite ein. Achten Sie darauf, dass Sie tatsächlich auf der Webseite Ihrer Bank sind. Geben Sie die Adresse der Webseite direkt in Ihren Browser ein. Das ist sicherer, als auf einen Link in einer E-mail zu klicken. Die E-mail könnte auch von jemand anderem stammen.
  • Spielsysteme für Online-Roulette-Spiele funktionieren nicht. Vermeiden Sie es also, Geld für ein Spielsystem auszugeben.
  • Geben Sie keine privaten Details preis. Vor allem nicht, wenn Sie Ihren Gegenüber im Internet nicht kennen. Geben Sie vor allem im Internet keine Dinge über sich selbst oder Ihre Familie an, die Sie nicht auch so an andere weitergeben würden.
  • Facebook: Glauben Sie nicht alle Warnungen, die Sie auf/über Facebook bekommen!
  • Lassen Sie sich nicht unter Druck setzen und seien Sie misstrauisch. Ein gesundes Mass an Misstrauen schützt Sie am besten vor Internetbetruegern und Datendieben.

 

13 Schritte zu mehr Facebook-Fans: Wie Sie noch mehr Facebook-Nutzer dazu bringen, Ihre Facebook-Seite zu mögen

24. November 2010

Sie haben für Ihren Verein oder Ihr Unternehmen bereits eine Facebook-Seite erstellt und bereits einige Fans bzw. Anhänger? Um noch mehr Fans zu gewinnen, verbessern Sie zuerst Ihre Facebook-Seite und folgen Sie dann diesen 13 Schritten:

  1. Aktualisieren Sie Ihre Seite regelmäßig.
  2. Ihre Status-Updates sollten nicht zu lang sein.
  3. Organisieren Sie Facebook-Aktivitäten für Ihre Fans.
  4. Erstellen Sie Fotoalben auf Ihrer Facebook-Seite.
  5. Verwenden Sie auch Apps von Drittanbietern, wie z.B.  Involver, Poll-App. Eine Sammlung von Facebook-Apps finden Sie auch auf der Seite von Penn Olson.
  6. Kommunizieren Sie über Ihre Facebook-Seite. Dazu gehört auch das Beantworten von Kommentaren auf Ihrer Pinnwand.
  7. Fragen Sie Ihre Facebook-Anhänger nach deren Meinung zu Produkten und Dienstleistungen.
  8. Laden Sie Ihre Facebook-Anhänger dazu ein, neue Produkte zu testen.
  9. Bringen Sie Links zu Facebook überall an: auf Ihrer Webseite, Ihrem Blog, Ihren Visitenkarten, Flyern, Broschüren, T-Shirts, auf Ihrem Fahrzeug, Briefbogen, Briefumschlägen, Produkten, Verpackungen, …
  10. Fügen Sie ein Facebook-Banner auf Ihrer Webseite ein.
  11. Erstellen Sie exklusive Inhalte nur für Facebook. Ihre Facebook-Seite hat damit einen besonderen Wert und Sie geben Nutzern einen Grund, um Ihrer Facebook-Seite beizutreten und mit ihrem Netzwerk zu teilen.
    Exklusive Inhalte können z.B. facebookspezifische Preisnachlässe sein. Hierbei sollten Sie bestimmte Rabattcodes verwenden, um Ihre Marketingbemühungen auf Facebook einfach nachverfolgen zu können.
    Sie können natürlich auch Ware nur an Ihre Facebook-Fans verschenken.
    Teilen Sie exklusive Geschichten oder Videos mit Ihren Facebook-Anhängern.
  12. Bieten Sie Ihren Facebook-Anhängern ein einzigartiges Markenerlebnis. Zeigen Sie den Menschen z.B. etwas über Ihre Marke oder Ihr Unternehmen, was noch niemand zuvor gesehen hat. Sie können dies tun, indem Sie Produkte zeigen, die sich noch in der Entwicklung befinden und noch nicht im Verkauf erhältlich sind.
  13. Schaffen Sie eine Community von Meinungsbildnern. Kommunizieren Sie mit den Menschen, die andere beeinflussen und bringen Sie sie dazu, allen von Ihrer Marke zu erzählen. Bedanken Sie sich bei den wichtigsten Akteuren für deren Support und bringen Sie sie dazu, über Sie zu reden.

So verbessern Sie Ihre Facebook-Seite in 5 Schritten

17. September 2010

Eine Facebook-Seite für Ihr Unternehmen oder Ihren Verein zu erstellen ist einfach. Ihre Seite sollte allerdings auch professionell aussehen. Folgen Sie den fünf Tipps, um Ihre Facebook-Seite zu verbessern:

  1. Wählen Sie ein passendes Profilbild. Wenn Sie ein Geschäft besitzen, können Sie ein Bild davon einstellen – am besten mit den Öffnungszeiten auf dem Foto. Wenn Sie einen Online-Store betreiben verwenden Sie Ihr Logo zusammen mit der Internetadresse als Profilbild für Ihre Facebook-Seite.
    Ihr Facebook-Profilbild kann 200 px breit und 600 px hoch sein. Es sollte nicht mehr als 4 MB haben.
  2. Legen Sie sich eine kurze URL zu, wie z.B. www.facebook.com/agadugu. Um Ihre URL kürzer zu machen, gehen Sie auf www.facebook.com/username/. Hier können Sie für Ihren eigenen Facebook-Account und/oder für die Facebook-Seite Ihres Vereins/Unternehmens einen eigenen Nutzernamen festlegen.
    Am besten ist, Sie verwenden den Namen Ihres Vereins/Unternehmens, wenn er nicht zu lang oder bereits vergeben ist. Versuchen Sie, einen Nutzernamen zu wählen, der leicht zu merken ist.
  3. Geben Sie auf Ihrer Facebook-Seite soviele Informationen wie möglich über Ihren Verein/Ihr Unternehmen an. Das können z.B. die Öffnungszeiten, Standorte und eine Kurzbeschreibung sein.
  4. Geben Sie die Links zu Ihrer Webseite und Ihrem Blog auch auf Ihrer Facebook-Seite an.
  5. Wenn Sie Produkte verkaufen, können Sie Fotos davon unter dem Reiter „Fotos“ hochladen. Natürlich können Sie hier auch Fotos Ihrer Veranstaltungen o.ä. einstellen.

Facebook-Marketing: Warum auch kleine Unternehmen und Vereine in Facebook präsent sein sollten

25. August 2010

Derzeit hat Facebook 509.422.080 Nutzer weltweit. Deutschland hat mittlerweile 10.889.960 Facebook-Nutzer – das heisst Facebook wird von über 13 Prozent der deutschen Bevölkerung und über 20 Prozent der deutschen Internet-Nutzer genutzt. Damit liegt Deutschland auf Platz 14 der Menge der Facebook-Nutzer. In USA (auf Platz 1) wird Facebook von 132.810.940 Personen genutzt (über 43 Prozent der Bevölkerung).

Die Deutschen machen mittlerweile über zwei Prozent der globalen Facebook-Nutzer aus. Die Rate der weiblichen und der männlichen Facebook-Nutzer in Deutschland ist in etwa gleich. 30 Prozent der Facebook-Nutzer in Deutschland sind zwischen 25 und 34 Jahre alt, 29 Prozent sind zwischen 18 und 24, 15 Prozent zwischen 35 und 44, acht Prozent zwischen 16 und 17 und jeweils sieben Prozent zwischen 13 und 15 und 45 bis 54 Jahre alt.

Die Marke mit den meisten deutschen Facebook-Fans ist derzeit Starbucks Deutschland, mit über 174.000 Fans. Gefolgt von Kinder Riegel mit über 121.000 Fans und Subway Deutschland mit über 45.000 Fans.

Andere Marken in Deutschland mit einer großen Anzahl von Fans in Facebook sind unter anderem Toblerone, Labello Deutschland, BMW Deutschland, ck one germany, Audi A1, Xbox DE und BlackBerry Deutschland und Österreich. (Quellen: checkfacebook.com, facebakers.com).

Aber was bedeutet das alles nun für Sie als kleines Unternehmen, Freiberufler oder Verein?

Über Facebook haben Sie die Möglichkeit, Vereins- oder Firmennews schnell und unkompliziert zu verbreiten. Neue Produkte können hier vorgestellt und getestet werden. Sie können auch interessante Nachrichten oder Videos mit Ihren „Fans“ teilen. Ihre Fans können einfach mit Ihnen in Kontakt treten. Und das gibt es alles kostenlos. Eine Facebook-Seite ist auch relativ schnell eingerichtet.

Auf Facebook können Sie auch (kostenpflichtige) Anzeigen schalten, um für Ihre Facebook-Seite, Ihre Webseite oder Ihren Online-Shop zu werben.

Schauen Sie ebenso nach, was Ihre Konkurrenz auf Facebook macht. Wenn Ihre Konkurrenten bereits Facebook-Seiten haben, kann das ebenfalls ein Grund für Sie sein, eine solche Seite einzurichten.

Ihre Facebook-Seite zu aktualisieren ist um einiges einfacher und schneller zu bewerkstelligen, als Ihre Webseite auf dem Laufenden zu halten. Allerdings sollten Sie darauf achten, dass Ihre Facebook-Seite immer aktuell ist. Dies bedeutet natürlich auch einiges an Aufwand, da Sie sich überlegen müssen, welche Inhalte Sie als nächstes einstellen und was Sie auf eventuelle Anfragen Ihrer Fans antworten.

Facebook (und andere Social Networking-Seiten) bieten viele Möglichkeiten für kleine Unternehmen und Vereine.  Es ist allerdings auch relativ einfach, eine Facebook-Seite zu unterwandern und Unternehmen bzw. Vereine durch den Dreck zu ziehen.

Facebook wird vermutlich auch weiterhin wachsen und damit auch weiter an Relevanz in Werbung und Kommunikation gewinnen. Als Unternehmen oder Verein mit kleinem Budget bietet sich Ihnen bei Facebook die Möglichkeit, neue Kunden bzw. Mitglieder weltweit zu erreichen und sich mit diesen zu vernetzen. Dadurch, dass Facebook ständig weiterentwickelt wird, wird es für Sie immer wieder neue Möglichkeiten geben.

Macht es also tatsächlich Sinn für Sie als vielbeschäftigter Unternehmer oder Vereinsvorstand in Facebook-Marketing einzusteigen?  Diese Frage kann ich Ihnen nicht beantworten… das müssen Sie schon für sich selbst herausfinden.

Falls Sie sich entschließen, es mit einer Facebook-Seite für Ihren Verein/Ihr Unternehmen zu versuchen, hier ein paar Tipps für Sie, damit Ihre Präsenz bei Facebook ein voller Erfolg wird:

  • Stellen Sie relevante Inhalte ein. Inhalte, die den Nutzern bzw. Ihren Fans keinen Nutzen (Information, zusätzliches Wissen, Unterhaltung, …) bringen sind absolut witzlos.
  • Fördern Sie Interaktivität, z.B. indem Sie Ihre Fans in Unternehmens-/Vereinsentscheidungen mit einbeziehen. Neue Produkte können hier „getestet“ werden.
  • Nehmen Sie das Feedback Ihrer Fans ernst und reagieren Sie entsprechend.
  • Halten Sie Ihre Facebook-Seite aktuell.
  • Stellen Sie regelmäßig neue Inhalte auf Ihrer Seite ein.
  • Schauen Sie sich an, was die Konkurrenz macht. Dieses Wissen allein, kann manchmal ganz hilfreich sein. Vielleicht kommen Sie ja dadurch auf ganz neue Ideen?

Ist Marketing über social networks (soziale Netzwerke) Zeitverschwendung?

17. Juni 2010

Immer mehr Kleinunternehmer verbringen immer mehr Zeit mit social networking. Macht das Sinn oder ist das verschwendete Zeit?

Bloggen, twittern und Facebooken kostet auf jeden Fall Zeit – viel Zeit, wenn Sie nicht nur ab und zu Artikel posten wollen.

Manche Dinge lassen sich automatisieren, wie z.B. das Update Ihres Twitter-Accounts, der sich so Einstellen lässt, dass er automatisch die neuesten Nachrichten Ihres Blogs oder Ihrer Facebook-Seite überimmt. Aber natürlich sollte die Kommunikation über soziale Netzwerke persönlich bleiben. Das bedeutet, dass nicht alles automatisiert werden kann oder sollte. Wenn Sie wirklich mit Leuten interagieren wollen, müssen Sie selbst auf Fragen und eventuelle Kommentare auf Ihrem Blog oder Ihrer Facebook-Seite antworten.

Wozu unterhalten Unternehmen also Blogs, Twitter-Accounts und Facebook-Seiten, wenn das nur mit Arbeit verbunden ist?

Sie machen damit auf sich aufmerksam, wodurch Sie immer mehr Abonnenten bzw. ‘Follower’ gewinnen. Natürlich wollen Sie als Unternehmen oder Verein auch verkaufen. Entweder Ihr Produkt bzw. Ihre Dienstleistung oder den Zweck, den Ihre Organisation/ Ihr Verein verfolgt.
Wenn Sie also mit all Ihren Bemühungen in den social networks keine neuen Abonnenten, ‘Follower’ oder Kunden gewinnen, dann verschwenden Sie vermutlich nur Ihre Zeit.

Natürlich wird es einige Zeit (mindestens einige Monate) dauern, bis Sie mit Ihren Bemühungen in social networks Erfolg haben werden. Sollte der Erfolg allerdings nicht eintreten, sollten Sie sich überlegen, ob Sie die richtige Strategie gewählt haben. Vielleicht tun Sie besser daran, Ihre Zielgruppe über andere Kanäle anzusprechen.

Wieviel Zeit verbringen Sie mit social networking? Haben Sie das Gefühl, dass es Zeitverschwendung ist?

Facebook-Ads – So erstellen Sie eine Facebook-Anzeige

15. Juni 2010

Facebook bietet eine sehr kosteneffektive Möglichkeit der Online-Anzeigenwerbung mit Facebook-Ads. Dabei handelt es sich um Anzeigen, die je nach den Einstellungen, die Sie wählen, einem ganz bestimmten Publikum auf Facebook gezeigt werden.

So können Sie z.B. festlegen, dass nur 40jährige, männliche, alleinstehende Facebook-Nutzer, die Kinder haben, gerne Wandern und in der Schweiz leben, Ihre Anzeige sehen sollen. Dieses Beispiel ist natürlich schon sehr spezifisch. Damit schränken Sie die Anzahl der Facebook-Nutzer, die die Anzeige dann sehen sehr ein. Je weniger Attribute Sie für Ihre Zielgruppe eingeben, desto größer wird diese sein und desto mehr Facebook-Nutzer werden Ihre Anzeige zu sehen bekommen.

Um auf Facebook Werbung zu schalten, müssen Sie bereits Nutzer von Facebook sein. Wenn Sie noch keinen Facebook-Account haben, müssen Sie sich nun bei Facebook anmelden.

Um bei Facebook eine Anzeige zu schalten, gehen Sie wie folgt vor:

  1. Melden Sie sich bei Facebook mit Ihrem Nutzernamen und Passwort an
  2. Klicken Sie auf Ihr Profil und dann rechts auf „Werbeanzeige erstellen“
  3. Jetzt können Sie anfangen, Ihre Anzeige zu gestalten.
  4. „Gestalte deine Werbeanzeige“: Unter „URL des Ziels“ geben Sie die Webseite an, auf die Personen, die auf die Anzeige klicken, weitergeleitet werden sollen. Sie können hier die URL Ihrer Facebook-Seite eingeben oder die URL Ihrer Webseite. Unter „Titel“ geben Sie den Titel für Ihre Facebook-Anzeige ein. Den Text Ihrer Anzeige geben Sie in das Feld „Text der Werbeanzeige ein“. Beachten Sie hier, dass Sie nicht mehr als 135 Zeichen eingeben können. Unter „Bild“ können Sie ein Foto oder eine Grafik für Ihre Anzeige hochladen. Dies ist jedoch optional. Bilder werden höchstens in einer Größe von 110×80 Pixel angezeigt.
    Es ist empfehlenswert, als letzten Satz in Anzeige eine „Anweisung“ einzugeben, wie z.B. „Bestellen Sie jetzt!“.
    Auf der rechten Seite sehen Sie Ihre Werbeanzeige, während Sie den Text dazu eingeben.
  5. „Zielgruppe“: Wenn Sie hier Angaben machen, werden Sie sehen, dass sich die Zahl unter „Geschätzte Reichweite“ (rechts) verkleinern wird. Denken Sie daran, dass nicht alle Facebook-Nutzer sämtliche Angaben in Ihrem Account machen und damit eventuell nicht als Ihre Zielgruppe gerechnet werden, obwohl sie eigentlich darunter fallen sollten.
    Unter „Ort“ geben Sie das Land ein, in dem die Werbeanzeige zu sehen sein soll. Sie können die Anzeige entweder im gesamten Land anzeigen lassen oder nur in bestimmten Orten („Nach Stadt“) und deren Umkreis.
    Unter „Demografie“ machen Sie Angaben zum Alter, Geschlecht, Beziehungsstatus und Sprachen Ihrer Zielgruppe.
    Unter „’Gefällt mir’ & Interessen“ können Sie z.B. bestimmte Musikrichtungen, Bands, Filme o.ä. eingeben.
    Unter „Ausbildung&Arbeit“ geben Sie an, welche Ausbildung Ihre Zielgruppe haben soll. Sie können auch eine oder mehrere Arbeitgeber angeben.
    Wenn Sie in Ihrer Anzeige Ihre Facebook-Seite bewerben, sollten Sie unter „Verbindungen auf Facebook“ sollten Sie bei „Nutzer ansprechen, die noch nicht verbunden sind mit:“ Ihre Facebook-Seite angeben. Ansonsten bekommen die Personen, denen Ihre Facebook-Seite sowieso schon gefällt, die Werbeanzeige ebenfalls angezeigt.
  6. Unter „Preise“ entscheiden Sie, ob Sie für Impressionen zahlen (CPM – cost per impression) oder ob Sie für Klicks zahlen (CPC – cost per click). Sie müssen hier ein Maximalgebot angeben. Dieses Maximalgebot ist der maximale Preis, den Sie bereit sind pro 1.000 Impressionen bzw. pro Klick zu bezahlen. Am einfachsten ist es hier zu Beginn, das von Facebook vorgeschlagene Gebot zu verwenden.
    Es empfiehlt sich, für Facebook-Anzeigen die Kosten pro Klick zu bezahlen, da dies erfahrungsgemäß etwas günstiger ist.
  7. Klicken Sie jetzt auf „Werbeanzeige überprüfen“.
  8. Sie sehen jetzt Ihre Facebook-Anzeige und können auch einen Namen vergeben. Dies ist vor allem dann sehr hilfreich, wenn Sie mehrere verschiedene Anzeigen schalten.
  9. Wenn Sie schon die Information Ihrer Kreditkarte in Ihrem Facebook-Konto hinterlegt haben, werden die Kosten für Ihre Anzeige direkt davon abgebucht. Ansonsten müssen Sie die Daten Ihrer Kreditkarte nun eingeben.
  10. Wenn Sie keine Änderungen mehr haben klicken Sie auf „Bestellung aufgeben“.
  11. Sie sehen jetzt oben unter Status „Wird überprüft“. Das heißt, dass Facebook derzeit Ihre Anzeige überprüft. Sie werden per Email von Facebook informiert, wenn Ihre Anzeige aktiv ist.
  12. Auf dieser Übersichtsseite können Sie dann später sehen, wieviele Personen Ihre Anzeige zu sehen bekommen haben und wieviele darauf geklickt haben.

Es empfiehlt sich, mehrere Anzeigen mit leicht abgewandeltem Inhalt und leicht verschiedenen Zielgruppen zu schalten, um festzustellen, was am besten bei der Zielgruppe ankommt.


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