Archiv für die Kategorie ‘PR’

Veröffentlichung Ihrer Pressemitteilungen im Internet II – Kostenlose Online-Presseportale

19. Oktober 2010

In welche der angegebenen Presseportale Sie Ihre Pressemitteilungen einstellen bleibt Ihnen überlassen. Sie werden vermutlich keine Zeit haben, Ihre Pressemitteilungen immer in allen Diensten hochzuladen. Deshalb sollten Sie einige Presseportale, die Ihnen zusagen, heraussuchen. Falls Sie zusätzliche Dienste benötigen, sollten Sie das natürlich ebenfalls bei Ihrer Auswahl berücksichtigen.

Einige Portale bieten sogar zusätzliche Dienste (Suchmaschinenoptimierung Ihrer Meldung, Versand per E-Mail an Abonnenten, Übermittlung an RSS-Verzeichnisse, Veröffentlichung bei Twitter, …) kostenlos an. Ziehen Sie auch dies in Betracht.
Je mehr der Presseportale Ihre Mitteilung veröffentlichen, desto besser sind Sie in Zukunft verlinkt. Zudem werden Sie so immer besser über die Suchmaschinen gefunden.
Für die Benutzung einiger Portale ist eine kostenlose Registrierung notwendig. Für andere müssen Sie nichts tun, außer Ihre Pressemitteilung dort einzustellen.

Hier können Sie kostenfrei Ihre Pressemitteilungen einstellen (sortiert nach eingestellten Meldungen – angefangen mit dem Presseportal, auf dem sich die meisten Meldungen finden):

Bei diesen kostenlosen Diensten ist unklar, wieviele Meldungen bereits eingestellt sind:

Diese kostenlosen Portale werden im Ausland betrieben (was aber nicht heißt, dass Sie deswegen besser oder schlechter, als die anderen Portale sind):

Veröffentlichung Ihrer Pressemitteilungen im Internet I – Kostenpflichtige Online-Presseportale

8. Oktober 2010

Bislang haben Sie  Ihre Pressemitteilungen wahrscheinlich über Ihren Presseverteiler verschickt. Dies geschah bislang meist über Post, Fax oder E-mail.  Durch das Internet bieten sich Ihnen neue Möglichkeiten, Ihre Pressemitteilungen an die Öffentlichkeit zu bringen.

Viele Journalisten googeln inzwischen, wenn Sie recherchieren. Damit Sie über Google und andere Suchmaschinen gefunden werden, müssen Sie im Internet präsent sein.

Eine gute Möglichkeit im Internet gefunden zu werden, ist das Einstellen Ihrer Pressemitteilungen in Online-Presseportale. Dabei werden Ihre Pressemitteilungen tatsächlich öffentlich und erreichen sowohl die Medien, als auch andere Leute, wie z.B. Ihre potenziellen Kunden. Somit wird die Reichweite Ihrer Pressearbeit erhöht und Sie tauchen mit den Mitteilungen in diversen Suchmaschinen auf.

Im Internet finden Sie die klassischen Presseagenturen wie dpa und ddp. Aber auch reine Publikationsportale, deren Reichweite und Bedeutung sehr unterschiedlich ist und davon abhängt, wie lange es das Portal bereits gibt und wer die Zielgruppe ist. Zusätzlich zu den allgemeinen Presseportalen finden sich verschiedenste branchenspezifische Presseportale.
Einige Portale bieten Ihnen zusätzliche Dienste wie den E-Mail-Versand an Journalisten.

Die meisten Presseportale sind kostenpflichtig, es gibt aber auch kostenlose Dienste. Je nach dem, welche Leistungen zusätzlich zum Versand einer Pressemitteilung geboten werden variiert der Preis pro veröffentlichter Pressemitteilung zwischen 25 und 400 Euro.
Die meisten kostenlosen Dienste bieten zusätzliche, kostenpflichtige Optionen wie z.B. die Erstellung oder Überprüfung Ihrer Pressemitteilung.

Hier eine Übersicht über die wichtigsten kostenpflichtigen Presseportale (die mit den meisten eingestellten Meldungen zuerst):

Richtig Geld sparen können Sie, wenn Sie Ihre Pressemitteilungen selbst bei den kostenfreien Presseportalen einstellen. Ein Artikel dazu folgt in Kürze.

Tägliche Neuigkeiten frisch auf den Tisch – Pressespiegel in Unternehmen und Verbänden

23. September 2010
Pressespiegel

Image by Christoph Liebentritt via Flickr

Gibt es in Ihrem Unternehmen oder Ihrem Verband einen täglichen, wöchentlichen oder monatlichen Pressespiegel, also eine Art Zusammenstellung aktueller Presseberichte?

Um einen Pressespiegel zu erstellen gibt es verschiedene Möglichkeiten: Sie können eine Agentur (z.B. eine PR- oder Medienbeobachtungsagentur) damit beauftragen, täglich Zeitungen zu durchsuchen, in denen Ihr Verband bzw. Ihr Unternehmen namentlich genannt wird. In Ihrem Unternehmen können Sie dies auch der internen Presseabteilung überlassen oder Sie machen sich selbst auf die Suche nach Artikeln. Die Artikel werden normalerweise gesammelt und entweder im Intranet der Firma bereitgestellt, per E-mail versandt oder kopiert.

Das Ausschneiden und Einscannen der Artikel kann mittlerweile komplett wegfallen, wenn Sie eine Online-Ausgabe Ihrer Zeitung haben. So können Sie die Artikel direkt als PDF- oder JPG-Dateien abspeichern und weiterverteilen oder ausdrucken. Verschiedene Medienbeobachtungsagenturen bieten Ihren Kunden auch spezielle Software an, mit der Sie selbst nach Presseberichten suchen können.

Bei Pressespiegeln wird unterschieden zwischen dem Papierpressespiegel – dabei liegen alle Artikel ausschließlich auf Papier vor, und dem elektronischen Pressespiegel, der aus einem E-Mail-Verteiler oder dem Bereitstellen der Artikel im Intranet besteht.

Wenn Sie Ihren Pressespiegel durch eine Agentur anfertigen lassen, müssen Sie weiter nichts beachten. Fertigen Sie Ihren Pressespiegel jedoch selbst an, müssen Sie unbedingt an § 49 UrhG denken.

Wie die Verwertungsgesellschaft Wort (VG Wort) auf ihrer Webseite mitteilt, sind „Pressespiegel im Sinne des § 49 UrhG vergütungspflichtig“. Der Anspruch wird in diesem Fall durch die VG Wort geltend gemacht. Das heißt für Sie, dass Sie für jeden Ihrer Artikel in Ihrem Pressespiegel Abgaben an die VG Wort zahlen müssen.

Dabei wird jedoch zwischen elektronischen Pressespiegeln und Papierpressespiegeln unterschieden:

  • Bei der Anfertigung elektronischer Pressespiegel (also bei Verbreitung der Artikel über Intranet oder E-Mail) müssen Sie sämtliche Artikel der Presse-Monitor GmbH (PMG) melden auch dort bezahlen. Wenn Sie nach den Tarifen fragen, werden Sie überrascht sein, wieviel Geld Ihr Pressespiegel kostet. Sie zahlen hier pro Artikel umd die 2,50 Euro, wobei Sie jeden Artikel an bis zu 30 Personen weiterleiten dürfen. Die PMG bietet hier verschiedene Tarife an.
  • Papierpressespiegel dagegen werden direkt mit der VG Wort abgerechnet. Dazu müssen Sie ein formloses Anschreiben mit Erscheinungsbeginn, Anzahl der Ausgaben pro Jahr und Auflagenhöhe Ihres Pressespiegels, sowie ein Belegexemplar an die VG Wort senden. Die Belege werden dann ausgewertet und die Abgabe berechnet. Bilder werden ebenfalls durch die VG Wort abgerechnet – das geschieht im Auftrag der Verwertungsgesellschaft Bild-Kunst (VG Bild-Kunst).

Wenn Sie sich die Abgaben an die VG Wort nicht leisten können oder wollen, können Sie dies umgehen, indem Sie einen Pressespiegel erstellen, der nicht abgabepflichtig ist. Laut VG Wort liegen Papierpressespiegel erst dann vor, wenn Presseartikel „in einer Auflage von mehr als sieben Stück kopiert oder nachgedruckt werden“. Das heißt für Sie, dass Ihr Pressespiegel nicht abgabepflichtig ist, wenn Sie Ihn für nicht mehr als sieben Personen kopieren. Sie können im Unternehmen natürlich auch ein schwarzes Brett installieren, an das Sie dann den aktuellen Pressespiegel pinnen. So kann jeder die wichtigsten Meldungen des Tages selbst durchlesen – und gleichzeitig sparen Sie auch noch Papier.

Facebook-Marketing: Warum auch kleine Unternehmen und Vereine in Facebook präsent sein sollten

25. August 2010

Derzeit hat Facebook 509.422.080 Nutzer weltweit. Deutschland hat mittlerweile 10.889.960 Facebook-Nutzer – das heisst Facebook wird von über 13 Prozent der deutschen Bevölkerung und über 20 Prozent der deutschen Internet-Nutzer genutzt. Damit liegt Deutschland auf Platz 14 der Menge der Facebook-Nutzer. In USA (auf Platz 1) wird Facebook von 132.810.940 Personen genutzt (über 43 Prozent der Bevölkerung).

Die Deutschen machen mittlerweile über zwei Prozent der globalen Facebook-Nutzer aus. Die Rate der weiblichen und der männlichen Facebook-Nutzer in Deutschland ist in etwa gleich. 30 Prozent der Facebook-Nutzer in Deutschland sind zwischen 25 und 34 Jahre alt, 29 Prozent sind zwischen 18 und 24, 15 Prozent zwischen 35 und 44, acht Prozent zwischen 16 und 17 und jeweils sieben Prozent zwischen 13 und 15 und 45 bis 54 Jahre alt.

Die Marke mit den meisten deutschen Facebook-Fans ist derzeit Starbucks Deutschland, mit über 174.000 Fans. Gefolgt von Kinder Riegel mit über 121.000 Fans und Subway Deutschland mit über 45.000 Fans.

Andere Marken in Deutschland mit einer großen Anzahl von Fans in Facebook sind unter anderem Toblerone, Labello Deutschland, BMW Deutschland, ck one germany, Audi A1, Xbox DE und BlackBerry Deutschland und Österreich. (Quellen: checkfacebook.com, facebakers.com).

Aber was bedeutet das alles nun für Sie als kleines Unternehmen, Freiberufler oder Verein?

Über Facebook haben Sie die Möglichkeit, Vereins- oder Firmennews schnell und unkompliziert zu verbreiten. Neue Produkte können hier vorgestellt und getestet werden. Sie können auch interessante Nachrichten oder Videos mit Ihren „Fans“ teilen. Ihre Fans können einfach mit Ihnen in Kontakt treten. Und das gibt es alles kostenlos. Eine Facebook-Seite ist auch relativ schnell eingerichtet.

Auf Facebook können Sie auch (kostenpflichtige) Anzeigen schalten, um für Ihre Facebook-Seite, Ihre Webseite oder Ihren Online-Shop zu werben.

Schauen Sie ebenso nach, was Ihre Konkurrenz auf Facebook macht. Wenn Ihre Konkurrenten bereits Facebook-Seiten haben, kann das ebenfalls ein Grund für Sie sein, eine solche Seite einzurichten.

Ihre Facebook-Seite zu aktualisieren ist um einiges einfacher und schneller zu bewerkstelligen, als Ihre Webseite auf dem Laufenden zu halten. Allerdings sollten Sie darauf achten, dass Ihre Facebook-Seite immer aktuell ist. Dies bedeutet natürlich auch einiges an Aufwand, da Sie sich überlegen müssen, welche Inhalte Sie als nächstes einstellen und was Sie auf eventuelle Anfragen Ihrer Fans antworten.

Facebook (und andere Social Networking-Seiten) bieten viele Möglichkeiten für kleine Unternehmen und Vereine.  Es ist allerdings auch relativ einfach, eine Facebook-Seite zu unterwandern und Unternehmen bzw. Vereine durch den Dreck zu ziehen.

Facebook wird vermutlich auch weiterhin wachsen und damit auch weiter an Relevanz in Werbung und Kommunikation gewinnen. Als Unternehmen oder Verein mit kleinem Budget bietet sich Ihnen bei Facebook die Möglichkeit, neue Kunden bzw. Mitglieder weltweit zu erreichen und sich mit diesen zu vernetzen. Dadurch, dass Facebook ständig weiterentwickelt wird, wird es für Sie immer wieder neue Möglichkeiten geben.

Macht es also tatsächlich Sinn für Sie als vielbeschäftigter Unternehmer oder Vereinsvorstand in Facebook-Marketing einzusteigen?  Diese Frage kann ich Ihnen nicht beantworten… das müssen Sie schon für sich selbst herausfinden.

Falls Sie sich entschließen, es mit einer Facebook-Seite für Ihren Verein/Ihr Unternehmen zu versuchen, hier ein paar Tipps für Sie, damit Ihre Präsenz bei Facebook ein voller Erfolg wird:

  • Stellen Sie relevante Inhalte ein. Inhalte, die den Nutzern bzw. Ihren Fans keinen Nutzen (Information, zusätzliches Wissen, Unterhaltung, …) bringen sind absolut witzlos.
  • Fördern Sie Interaktivität, z.B. indem Sie Ihre Fans in Unternehmens-/Vereinsentscheidungen mit einbeziehen. Neue Produkte können hier „getestet“ werden.
  • Nehmen Sie das Feedback Ihrer Fans ernst und reagieren Sie entsprechend.
  • Halten Sie Ihre Facebook-Seite aktuell.
  • Stellen Sie regelmäßig neue Inhalte auf Ihrer Seite ein.
  • Schauen Sie sich an, was die Konkurrenz macht. Dieses Wissen allein, kann manchmal ganz hilfreich sein. Vielleicht kommen Sie ja dadurch auf ganz neue Ideen?

PR/Öffentlichkeitsarbeit: Wie Sie es mit Ihrem Verein oder Ihrem Unternehmen in die Medien schaffen

22. Juli 2010

In die Medien (Zeitungen, Radio, Fernsehen, …) schaffen Sie es mit interessanten Ereignissen bzw. Anlässen, wie z.B. ein Jubiläum, eine Produkteinführung, große Investitionen, Personalveränderungen.

Wenn keine Ereignisse vorhanden sind, müssen welche geschaffen werden. Veranstalten Sie z.B. einen Tag der offenen Tür oder halten Sie Vorträge. Sie können bestimmten Medien (z.B. Fachzeitschriften) Vorschläge für einen Fachartikel zu einem bestimmten Thema machen, als Experte/Expertin auftreten oder selbst einen Fachartikel schreiben. Eine weitere Möglichkeit, ist es Ihren Kunden etwas ganz besonderes zu bieten, wie z.B. eine Expertenhotline, ein kostenloses Buch oder auch ein Gewinnspiel.

Wichtig ist dabei, dass das Ereignis bzw. der Anlass interessant ist und die Aufmerksamkeit der Leser/Zuschauer weckt. Wenn Sie also eine Bäckerei in einer Stadt eröffnen, in der es schon hunderte gibt, wird das weder die Medien, noch die Zeitungsleser interessieren. Wenn Sie aber eine Bio-Bäckerei eröffnen, in der Leute auch ihr Brot selbst backen können, dann ist das etwas Nichtalltägliches, das die Medien sicherlich aufgreifen werden.
Veranstalten Sie Events in Kooperation mit anderen Unternehmen oder Organisationen. Gestalten Sie auf diese Art und Weise ungewöhnliche Veranstaltungen.

Achten Sie aber immer darauf, dass Ihre PR-Aktionen zu Ihrem Unternehmen/Verein passen.

Machen Sie nicht den Fehler, regionale und lokale Medien, wie Tageszeitungen zu unterschätzen. Viele Leute haben lokale Tageszeitungen abonniert – wegen dem Lokalteil. Lassen Sie also die lokale Presse ebenfalls wissen, was Sie als Unternehmen oder Verein so tun.

Mögliche Inhalte für Ihre Pressemitteilungen könnten die folgenden sein:

  • Nachrichten über die Entwicklung von neuartigen, innovativen Produkten
  • Nachrichten über die Entwicklung von Produkten für einen speziellen Anlass, wie z.B. WM-Würstchen
  • Nachrichten, die schwerwiegende Folgen haben
  • Ungewöhnliche Neuigkeiten, Nichtalltägliches
  • Stellungnahmen oder Informationen zu einem aktuellen Thema, das viele Leute interessiert/angeht
  • Nachrichten über Rekordversuche (z.B. das Bayerische Rote Kreuz, das an zwei Tagen 400 neue Blutspender/innen gewinnt)
  • Die Beteiligten sind Personen der Öffentlichkeit
  • Studienergebnisse, Testergebnisse, Marktübersichten
  • Nachrichten, die einen Nutzen haben, wie z.B. Veranstaltungshinweise

Schnelle Reaktion mit personalisierten Videos über social media – Old Spice riecht nach Erfolg auf der ganzen Linie

20. Juli 2010

Bei Werbung über social media ist Schnelligkeit wichtig. Es gibt nicht viele Firmen, die schnell sind und dann noch gleichzeitig Inhalte liefern, die ansprechend sind. Ein Unternehmen, das dies geschafft hat, ist Old Spice – mit der Werbung für Body Wash und Deodorant für Männer. Old Spice gehört zum Procter&Gamble-Konzern.

Der Old Spice-Werbeclip „The Man Your Man Could Smell Like“ mit Isaiah Mustafa wurde am 4.2.10 auf Youtube veröffentlicht und seitdem fast 15 Millionen mal angeschaut. Am 29.6.10 wurde der Clip „Questions“ eingestellt. Wie der Darsteller aus dem Werbeclip im Interview erzählt, kommt der gesamte Clip ohne Computeranimationen aus und besteht aus einer einzigen Aufnahme. Es dauerte Tage, um das Set in Vallermo, Kalifornien, zu bauen.


Vor einer Woche gab es dann mit personalisierten Videos auf dem Youtube-Kanal OldSpice (unter Uploads) einen richtigen Old Spice-Hype im Internet. Old Spice ließ den charmanten, gutaussehenden „Old Spice Guy“ mit nacktem Oberkörper und Handtuch um die Hüften auf Tweets antworten bzw Stellung nehmen. Da kam es dann sogar zu kleineren Konversationen und sogar Flirts zwischen Twitter-Nutzerinnen und dem Old Spice Guy. Der Old Spice Guy antwortete auch auf Fragen, die die verschiedensten Leute twitterten. Dabei sind seine Videoantworten zeitnah – zumeist noch am selben Tag! Dabei entstanden mehr als 150 Youtube-Videos innerhalb von 24 Stunden.

Die Videoantworten sind meist zwischen 20 und 60 Sekunden lang, gehen auf die Nutzer-Reaktion (Tweets, Youtube-Kommentare, Blog-Einträge, Facebook-Kommentare, Reddit-Kommentare u.a.) ein und enthalten einiges an Charme und Witz und sind auch noch sexy.
Witzig sind auch die Videoantworten auf die Twitterfrage von @isaiahmustafa, dem Schauspieler, der den Old Spice Guy spielt oder auch die Frage von Haley Mustafa (die Tochter des Schauspielers), warum der Old Spice Guy wie ihr Vater aussieht.

Eine Frage bleibt jedoch offen: Wer ist die Zielgruppe der Old Spice Werbespots?
Old Spice Guy spricht die „Ladies“ an. Die Produkte sind jedoch für Männer. Old Spice Guy ist auf jeden Fall ein absoluter Frauenschwarm – vielleicht sollen Männer ja auf ihn neidisch werden und die Old Spice Produkte kaufen? Oder Frauen sollen sich angesprochen fühlen und die Old Spice-Produkte für ihre Männer kaufen?


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