Archiv für die Kategorie ‘Recherche’

Internet – Effektiver suchen im Internet mit Google II

20. Januar 2011

Meist haben Sie nicht viel Zeit, wenn Sie im Internet nach etwas suchen. Suchen Sie effektiver. Die folgenden Tricks helfen Ihnen, bei Ihrer Internetrecherche schneller auf die gesuchten Ergebnisse zu kommen.

  • Bildersuche: Wenn Sie nur nach Fotos suchen wollen, gehen Sie zur Google-Bildersuche images.google.de oder klicken auf der Google-Seite oben auf ‚Bilder’.
  • Suchen auf verschiedenen Google-Seiten: Google ist nicht gleich Google. Je nach dem, ob Sie auf der amerikanischen, der deutschen oder der französischen Google-Seite suchen, werden (teilweise) andere Ergebnisse gezeigt. Wenn Sie auf der Suche nach amerikanischen Nachrichten sind, macht es Sinn, direkt auf www.google.com zu suchen.
  • Beachten Sie dabei, dass Sie (wenn Sie von einem Computer in Deutschland aus arbeiten) von www.google.com automatisch auf www.google.de umgeleitet werden. Wenn Sie auf www.google.de gehen und auf den Link ‚Google.com in English’ klicken, landen Sie auf der amerikanischen Google-Seite.
  • Mehr Suchergebnisse anzeigen: Google zeigt Ihnen nur zehn Suchergebnisse pro Seite an. Um bei den Ergebnissen nicht unnötig durch zahlreiche Seiten von Ergebnissen klicken zu müssen, sollten Sie die Einstellungen von Google ändern. Dazu klicken Sie auf ‚Einstellungen’ neben dem Suchfeld. Auf der folgenden Seite wählen Sie bei ‚Anzahl der Ergebnisse’ die von Ihnen gewünschte Anzahl an Suchergebnissen. Klicken Sie auf ‚Einstellungen speichern’ und sparen Sie sich in Zukunft das mühsame klicken durch zahlreiche Seiten von Ergebnissen.
  • Durchsuchen von Blogs: Für das Durchsuchen von Blogs hat Google eine eigene Suchmaschine entwickelt. Gehen Sie dazu auf blog-search.google.de und geben Sie Ihren Suchbegriff ein.

Internet – Effektiver suchen im Internet mit Google I

30. Dezember 2010

Die Suche im Internet ist oftmals relativ beschwerlich. Mit den folgenden Tipps können Sie sich die Suche über Google oder eine andere Suchmaschine erleichtern.

  • Suchbegriffe: Google findet nur Seiten mit den von Ihnen eingegebenen Schlagworten. Ähnliche Begriffe werden ausgelassen.
  • Suche nach Synonymen und Begriffen mit ähnlicher Bedeutung: Setzen Sie vor den Suchbegriff eine Tilde: ~ (Tastenkombination: Alt Gr und +) – ohne Leerzeichen vor Ihrem Suchwort. Ihre Suche schaut dann z.B. so aus: ‚~Auto’ (damit suchen Sie nicht nur nach dem Begriff Auto, sondern auch nach dem ähnlichen Begriff ‚Kraftfahrzeug’).
  • Ausschliessen bestimmter Begriffe: Um bestimmte Begriffe von Ihrer Suche auszuschliessen, geben Sie nach Ihrem Sucbhbegriff ein Minuszeichen und dann den Begriff, der nicht gefunden werden soll ein.
  • Suchen nach PDF-Dateien: Google findet Ihre Schlagworte nicht nur auf Webseiten, sondern auch in PDF-Dokumenten. Diese PDF-Dokumente lassen sich daran erkennen, dass vor dem Link in der Suchliste ‚[PDF]’ steht. In der Zeile mit der Zieladresse sehen Sie zudem die Dateiendung ‚.pdf’.
    Wenn Sie nicht wollen, dass Google PDF-Dokumente durchsucht, geben Sie im Google-Suchfeld nach dem Suchwort ‚-filetype:pdf’ ein.
  • Durchsuchen bestimmter Webseiten: Wenn Sie mit Hilfe von Google nur eine bestimmte Webseite durchsuchen wollen, geben Sie im Google-Suchfeld den Suchbegriff sowie den Begriff ‚site:’ ein. Hinter den Begriff ‚site:’ setzen Sie die Adresse der zu durchsuchenden Webseite. Die Suche kann dann z.B. so aussehen: ‚Design site:www.agadugu.de’.
  • Nach Definitionen suchen: Um Definitionen von Begriffen mit Google zu finden geben Sie ‚define:’ ein und dann Ihren Suchbegriff. Auf der Ergebnisseite finden Sie nun Definitionen Ihres Begriffs und Links zu den Seiten, auf denen Sie die vollständige Begriffsdefinition finden.

Veröffentlichung Ihrer Pressemitteilungen im Internet I – Kostenpflichtige Online-Presseportale

8. Oktober 2010

Bislang haben Sie  Ihre Pressemitteilungen wahrscheinlich über Ihren Presseverteiler verschickt. Dies geschah bislang meist über Post, Fax oder E-mail.  Durch das Internet bieten sich Ihnen neue Möglichkeiten, Ihre Pressemitteilungen an die Öffentlichkeit zu bringen.

Viele Journalisten googeln inzwischen, wenn Sie recherchieren. Damit Sie über Google und andere Suchmaschinen gefunden werden, müssen Sie im Internet präsent sein.

Eine gute Möglichkeit im Internet gefunden zu werden, ist das Einstellen Ihrer Pressemitteilungen in Online-Presseportale. Dabei werden Ihre Pressemitteilungen tatsächlich öffentlich und erreichen sowohl die Medien, als auch andere Leute, wie z.B. Ihre potenziellen Kunden. Somit wird die Reichweite Ihrer Pressearbeit erhöht und Sie tauchen mit den Mitteilungen in diversen Suchmaschinen auf.

Im Internet finden Sie die klassischen Presseagenturen wie dpa und ddp. Aber auch reine Publikationsportale, deren Reichweite und Bedeutung sehr unterschiedlich ist und davon abhängt, wie lange es das Portal bereits gibt und wer die Zielgruppe ist. Zusätzlich zu den allgemeinen Presseportalen finden sich verschiedenste branchenspezifische Presseportale.
Einige Portale bieten Ihnen zusätzliche Dienste wie den E-Mail-Versand an Journalisten.

Die meisten Presseportale sind kostenpflichtig, es gibt aber auch kostenlose Dienste. Je nach dem, welche Leistungen zusätzlich zum Versand einer Pressemitteilung geboten werden variiert der Preis pro veröffentlichter Pressemitteilung zwischen 25 und 400 Euro.
Die meisten kostenlosen Dienste bieten zusätzliche, kostenpflichtige Optionen wie z.B. die Erstellung oder Überprüfung Ihrer Pressemitteilung.

Hier eine Übersicht über die wichtigsten kostenpflichtigen Presseportale (die mit den meisten eingestellten Meldungen zuerst):

Richtig Geld sparen können Sie, wenn Sie Ihre Pressemitteilungen selbst bei den kostenfreien Presseportalen einstellen. Ein Artikel dazu folgt in Kürze.

Schlagwortsuche – Finden Sie heraus, wonach Ihre Kunden wirklich suchen

10. August 2010

Um Ihre Kunden im Internet richtig ansprechen zu können, müssen Sie wissen, welche Suchbegriffe bzw. keywords sie verwenden, um bestimmte Informationen zu finden.

Wenn Leute etwas kaufen wollen, suchen Sie oftmals zuerst im Internet nach weiteren Informationen. Insbesondere Käufer von Computern und Unterhaltungselektronik verlassen sich vor dem Kauf eher auf Suchmaschinenergebnisse, als auf die sozialen Netzwerke. Dies zeigt eine Studie der Firma comScore (‚The Value of Retail Search and Position’), in der über 1000 Käuferinnen und Käufer befragt wurden. 30 Prozent der Befragten gaben an, eine Suchmaschinen im ersten oder zweiten Schritt Ihrer Suche verwendet zu haben.

  • Um herauszufinden, welche Suchbegriffe Ihre potenziellen Kunden verwenden, sollten Sie die folgenden Online-Tools nutzen:
  • Google AdWords Keyword Tool
    Geben Sie hier einen Suchbegriff ein und Sie bekommen andere Suchbegriffe zu diesem Begriff angezeigt. Sie können hier auch das Interesse an den Suchbegriffen im zeitlichen Verlauf sehen.
  • Google Trends
    Hier können Sie sich die Trends der Suchbegriffe, die Sie eingeben, anzeigen lassen.
  • adCenter Labs Keyword Forecast
    Zeigt die Beliebtheit eingegebener Suchbegriffe

Nutzen Sie Ihr neu erworbenes Wissen und überarbeiten Sie Ihre Webseite so, dass Sie in Suchmaschinen mit den von Ihnen gewünschten Suchbegriffen gefunden werden.

Der gläserne Mensch – Recherche über die eigene Person im Internet

10. November 2009

Oftmals ist es hilfreich zu wissen, wo/wie Sie im Netz gerade stehen, d.h. welche Daten über Sie im Internet zu finden sind. Gute Webseiten, mit deren Hilfe Sie überprüfen können, was über Sie im Netz zu finden ist sind die Folgenden: www.google.de, www.yasni.de, www.stalkerati.de, www.spock.com, www.wink.com. Natürlich können Sie hier auch andere Personen recherchieren.

Stellen Sie niemals Informationen ins Netz, die Sie so nicht auch an irgendjemanden, den Sie nicht so gut kennen, weitergeben würden. Alles was Sie über sich ins Netz stellen, kann auch von anderen Personen gefunden werden. Je mehr Sie über sich preis geben, desto mehr werden sie zum gläsernen Menschen.
Denken Sie auch daran, dass das Internet nichts vergisst. Auch wenn Sie meinen, etwas gelöscht zu haben, werden die Daten weiter auf einem Server irgendwo auf dieser Welt gespeichert und Leute werden weiter zu diesen Daten Zugang haben.

Ihre digitales Erscheinungsbild spielt sowohl im Internet, als auch ausserhalb eine grosse Rolle. Wenn Sie sich z.B. bei einer Firma bewerben, dann können Sie sicher sein, dass die Firma Angaben zu Ihrer Person im Internet recherchiert. Sollte dann etwas Negatives dabei auffallen, könnte das dazu führen, dass Ihre Bewerbung nicht weiter verfolgt wird.

Natürlich können Sie auch steuern, was im Internet über Sie zu finden ist. Sie können z.B. gezielt Informationen über sich ins Netz stellen. Wenn Sie z.B. Experte auf einen bestimmten Fachgebiet sind, können Sie Beiträge in einschlägigen Foren zu diesem Thema verfassen oder die Beiträge anderer Nutzer kommentieren.


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