Archiv für die Kategorie ‘Internet’

Internet – Effektiver suchen im Internet mit Google II

20. Januar 2011

Meist haben Sie nicht viel Zeit, wenn Sie im Internet nach etwas suchen. Suchen Sie effektiver. Die folgenden Tricks helfen Ihnen, bei Ihrer Internetrecherche schneller auf die gesuchten Ergebnisse zu kommen.

  • Bildersuche: Wenn Sie nur nach Fotos suchen wollen, gehen Sie zur Google-Bildersuche images.google.de oder klicken auf der Google-Seite oben auf ‚Bilder’.
  • Suchen auf verschiedenen Google-Seiten: Google ist nicht gleich Google. Je nach dem, ob Sie auf der amerikanischen, der deutschen oder der französischen Google-Seite suchen, werden (teilweise) andere Ergebnisse gezeigt. Wenn Sie auf der Suche nach amerikanischen Nachrichten sind, macht es Sinn, direkt auf www.google.com zu suchen.
  • Beachten Sie dabei, dass Sie (wenn Sie von einem Computer in Deutschland aus arbeiten) von www.google.com automatisch auf www.google.de umgeleitet werden. Wenn Sie auf www.google.de gehen und auf den Link ‚Google.com in English’ klicken, landen Sie auf der amerikanischen Google-Seite.
  • Mehr Suchergebnisse anzeigen: Google zeigt Ihnen nur zehn Suchergebnisse pro Seite an. Um bei den Ergebnissen nicht unnötig durch zahlreiche Seiten von Ergebnissen klicken zu müssen, sollten Sie die Einstellungen von Google ändern. Dazu klicken Sie auf ‚Einstellungen’ neben dem Suchfeld. Auf der folgenden Seite wählen Sie bei ‚Anzahl der Ergebnisse’ die von Ihnen gewünschte Anzahl an Suchergebnissen. Klicken Sie auf ‚Einstellungen speichern’ und sparen Sie sich in Zukunft das mühsame klicken durch zahlreiche Seiten von Ergebnissen.
  • Durchsuchen von Blogs: Für das Durchsuchen von Blogs hat Google eine eigene Suchmaschine entwickelt. Gehen Sie dazu auf blog-search.google.de und geben Sie Ihren Suchbegriff ein.

Online-Sicherheit: So schützen Sie sich vor Datendiebstahl im Internet

12. Januar 2011

Datenklau im Internet wird immer beliebter: Oft wird Schadsoftware (sog. Malware) auf Computern installiert, über die dann Daten auf Ihrem Computer ausspioniert werden. Viele Computernutzer machen es potenziellen Datendieben oftmals zu leicht, indem Sie ohne jeden Virenschutz im Netz surfen oder ein Passwort für viele besuchte Webseiten verwenden.

Hier ein paar einfache Tipps, wie Sie sich im Internet vor Datendieben schützen können:

  • Vor Viren und Schadsoftware schützen Sie sich am besten mit einem Antivirusprogramm. Ich persönlich verwende seit Jahren ein Produkt der Firma Avira, das sowohl gegen Phishing-Attacken, als auch Spyware schützt.
  • Ihr Antivirusprogramm sollte IMMER auf dem neuesten Stand sein!!
  • Ändern Sie Ihre Passworte immer wieder – am besten alle paar Wochen.
  • Verwenden Sie auf keinen Fall ein Passwort für mehrere Webseiten.
  • Ein sicheres Passwort besteht aus Buchstaben, Zahlen und Sonderzeichen und nicht aus dem Namen Ihres Haustiers!
  • Speichern Sie Ihre Passworte auf keinen Fall als Textdatei auf Ihrem PC ab, wo Sie von Datendieben gefunden werden können.
  • Stellen Sie bei allen E-mails sicher, dass Sie tatsächlich vom angegebenen Absender stammen. Ein Indiz für Betrug könnten z.B. Rechtschreib- oder Grammatikfehler sein.
  • Vorsicht ist geboten bei E-mails aus bestimmten Ländern – vor allem bei E-mails aus Russland. Oft reicht ein Klick auf einen Link in der E-mail und der Rechner lädt automatisch Schadsoftware herunter. Löschen Sie die E-mail, wenn Sie nicht ganz sicher sind, von wem die E-mail stammt.
  • Fallen Sie nicht auf die E-mails der Nigeria-Connection oder andere ähnliche E-mails herein, in denen Sie Ihr Geld hergeben sollen um dann ein Millionenerbe zu bekommen.
    ‘Sie haben 10.000 Euro gewonnen!’  - Diese dreiste Masche, bei der Sie Ihre Daten angeben sollen, gibt es sowohl per Telefon, als auch per E-mail. Dabei wollen die Anrufer bzw. Absender der E-mail nur eines: Ihre Daten!
  • Fallen Sie nicht auf sogenannte Phishing-Mails herein: Ihre Bank versendet keine E-mails an Sie, in denen Sie nach Ihrer PIN oder TAN fragt. Geben Sie Ihre PIN und TANs nur auf der Bankwebseite ein. Achten Sie darauf, dass Sie tatsächlich auf der Webseite Ihrer Bank sind. Geben Sie die Adresse der Webseite direkt in Ihren Browser ein. Das ist sicherer, als auf einen Link in einer E-mail zu klicken. Die E-mail könnte auch von jemand anderem stammen.
  • Spielsysteme für Online-Roulette-Spiele funktionieren nicht. Vermeiden Sie es also, Geld für ein Spielsystem auszugeben.
  • Geben Sie keine privaten Details preis. Vor allem nicht, wenn Sie Ihren Gegenüber im Internet nicht kennen. Geben Sie vor allem im Internet keine Dinge über sich selbst oder Ihre Familie an, die Sie nicht auch so an andere weitergeben würden.
  • Facebook: Glauben Sie nicht alle Warnungen, die Sie auf/über Facebook bekommen!
  • Lassen Sie sich nicht unter Druck setzen und seien Sie misstrauisch. Ein gesundes Mass an Misstrauen schützt Sie am besten vor Internetbetruegern und Datendieben.

 

Internet – Effektiver suchen im Internet mit Google I

30. Dezember 2010

Die Suche im Internet ist oftmals relativ beschwerlich. Mit den folgenden Tipps können Sie sich die Suche über Google oder eine andere Suchmaschine erleichtern.

  • Suchbegriffe: Google findet nur Seiten mit den von Ihnen eingegebenen Schlagworten. Ähnliche Begriffe werden ausgelassen.
  • Suche nach Synonymen und Begriffen mit ähnlicher Bedeutung: Setzen Sie vor den Suchbegriff eine Tilde: ~ (Tastenkombination: Alt Gr und +) – ohne Leerzeichen vor Ihrem Suchwort. Ihre Suche schaut dann z.B. so aus: ‚~Auto’ (damit suchen Sie nicht nur nach dem Begriff Auto, sondern auch nach dem ähnlichen Begriff ‚Kraftfahrzeug’).
  • Ausschliessen bestimmter Begriffe: Um bestimmte Begriffe von Ihrer Suche auszuschliessen, geben Sie nach Ihrem Sucbhbegriff ein Minuszeichen und dann den Begriff, der nicht gefunden werden soll ein.
  • Suchen nach PDF-Dateien: Google findet Ihre Schlagworte nicht nur auf Webseiten, sondern auch in PDF-Dokumenten. Diese PDF-Dokumente lassen sich daran erkennen, dass vor dem Link in der Suchliste ‚[PDF]’ steht. In der Zeile mit der Zieladresse sehen Sie zudem die Dateiendung ‚.pdf’.
    Wenn Sie nicht wollen, dass Google PDF-Dokumente durchsucht, geben Sie im Google-Suchfeld nach dem Suchwort ‚-filetype:pdf’ ein.
  • Durchsuchen bestimmter Webseiten: Wenn Sie mit Hilfe von Google nur eine bestimmte Webseite durchsuchen wollen, geben Sie im Google-Suchfeld den Suchbegriff sowie den Begriff ‚site:’ ein. Hinter den Begriff ‚site:’ setzen Sie die Adresse der zu durchsuchenden Webseite. Die Suche kann dann z.B. so aussehen: ‚Design site:www.agadugu.de’.
  • Nach Definitionen suchen: Um Definitionen von Begriffen mit Google zu finden geben Sie ‚define:’ ein und dann Ihren Suchbegriff. Auf der Ergebnisseite finden Sie nun Definitionen Ihres Begriffs und Links zu den Seiten, auf denen Sie die vollständige Begriffsdefinition finden.

Gute kostenlose Software-Alternativen

26. Oktober 2010

Software kostet normalerweise Geld. Einige Programme sind sogar richtig teuer. Dies kann vor allem für Kleinunternehmer oder Vereine, die gleich mehrere Lizenzen benötigen, zum Problem werden.
Für viele Programme, die Sie täglich an Ihrem Computer verwenden gibt es aber inzwischen gute kostenlose Alternativen. Hier finden Sie ein paar der wichtigsten Software-Alternativen für Wíndows:

Office-Paket (Textverarbeitung, Tabellenkalkulation, Präsentationsprogramm) – statt Microsoft Office

  • OpenOffice
    Software-Paket, das mit Microsoft Office vergleichbar ist. Enthält ein reines Textverarbeitungsprogramm (wie Word), ein Tabellenkalkulationsprogramm (wie Excel), ein Präsentationsprogram (wie Powerpoint) u.a. Die Software ist auch auf Deutsch erhältlich!
    www.openoffice.org
  • Google Documents
    Ähnlich wie Microsoft Office, wird aber online im Browser genutzt. Ein Google-Account wird benötigt. Die angelegten Dateien werden im Internet gespeichert und können von überall her geöffnet werden (Cloud Computing).
    Ganz brauchbar, aber keine echte Alternative zu OpenOffice oder Microsoft Office.
    https://docs.google.com

Erstellen und bearbeiten von PDF-Dateien

Zum Abspielen von DVDs, Videos und Audiodateien

  • VLC Media Player
    Kann nahezu jedes Audio- und Video-Format abspielen.
    www.videolan.org
  • Kantaris Media Player
    Spielt DVDs, Videos und Audiodateien ab
    Version 0.6.6 funktioniert mit Windows 2000, XP, Vista oder 7
    www.kantaris.org

Für Emails (statt Outlook oder Outlook Express)

Internet-Browsing

Programme zum Brennen von CDs und DVDs

  • CDBurnerXP
    Brennt CDs, DVDs (auch Double Layer und Wiederbeschreibbar), Blu-Ray und HD DVDs. Zuverlässig und nicht überladen mit zusätzlichen Funktionen.
    http://cdburnerxp.se
  • ImgBurn
    Brennt DVDs, CDs, Blu-Ray und HD DVDs und unterstützt die gängigen Image-Formate.
    www.imgburn.com

Bildbearbeitungsprogramme

  • GIMP
    Mit der Software können Sie Fotos bearbeiten, Bilder gestalten, mehrere Dateien auf einmal umwandeln, Ebenen, Schriften und Effekte benutzen. GIMP  wird von einer großen Community immer weiter entwickelt.
    www.gimp.org
  • Picasa
    Zum organisieren und archivieren von Fotos und auch zum Bearbeiten von Fotos.
    http://picasa.google.de/

Antivirus-Software
Die kostenlosen Antivirus-Programme bieten Schutz vor Viren und teilweise auch vor Spyware, schützen aber nicht vor Phishing-Angriffen und überprüfen keine Emails.

Mind Mapping

Veröffentlichung Ihrer Pressemitteilungen im Internet I – Kostenpflichtige Online-Presseportale

8. Oktober 2010

Bislang haben Sie  Ihre Pressemitteilungen wahrscheinlich über Ihren Presseverteiler verschickt. Dies geschah bislang meist über Post, Fax oder E-mail.  Durch das Internet bieten sich Ihnen neue Möglichkeiten, Ihre Pressemitteilungen an die Öffentlichkeit zu bringen.

Viele Journalisten googeln inzwischen, wenn Sie recherchieren. Damit Sie über Google und andere Suchmaschinen gefunden werden, müssen Sie im Internet präsent sein.

Eine gute Möglichkeit im Internet gefunden zu werden, ist das Einstellen Ihrer Pressemitteilungen in Online-Presseportale. Dabei werden Ihre Pressemitteilungen tatsächlich öffentlich und erreichen sowohl die Medien, als auch andere Leute, wie z.B. Ihre potenziellen Kunden. Somit wird die Reichweite Ihrer Pressearbeit erhöht und Sie tauchen mit den Mitteilungen in diversen Suchmaschinen auf.

Im Internet finden Sie die klassischen Presseagenturen wie dpa und ddp. Aber auch reine Publikationsportale, deren Reichweite und Bedeutung sehr unterschiedlich ist und davon abhängt, wie lange es das Portal bereits gibt und wer die Zielgruppe ist. Zusätzlich zu den allgemeinen Presseportalen finden sich verschiedenste branchenspezifische Presseportale.
Einige Portale bieten Ihnen zusätzliche Dienste wie den E-Mail-Versand an Journalisten.

Die meisten Presseportale sind kostenpflichtig, es gibt aber auch kostenlose Dienste. Je nach dem, welche Leistungen zusätzlich zum Versand einer Pressemitteilung geboten werden variiert der Preis pro veröffentlichter Pressemitteilung zwischen 25 und 400 Euro.
Die meisten kostenlosen Dienste bieten zusätzliche, kostenpflichtige Optionen wie z.B. die Erstellung oder Überprüfung Ihrer Pressemitteilung.

Hier eine Übersicht über die wichtigsten kostenpflichtigen Presseportale (die mit den meisten eingestellten Meldungen zuerst):

Richtig Geld sparen können Sie, wenn Sie Ihre Pressemitteilungen selbst bei den kostenfreien Presseportalen einstellen. Ein Artikel dazu folgt in Kürze.

Facebook-Marketing: Warum auch kleine Unternehmen und Vereine in Facebook präsent sein sollten

25. August 2010

Derzeit hat Facebook 509.422.080 Nutzer weltweit. Deutschland hat mittlerweile 10.889.960 Facebook-Nutzer – das heisst Facebook wird von über 13 Prozent der deutschen Bevölkerung und über 20 Prozent der deutschen Internet-Nutzer genutzt. Damit liegt Deutschland auf Platz 14 der Menge der Facebook-Nutzer. In USA (auf Platz 1) wird Facebook von 132.810.940 Personen genutzt (über 43 Prozent der Bevölkerung).

Die Deutschen machen mittlerweile über zwei Prozent der globalen Facebook-Nutzer aus. Die Rate der weiblichen und der männlichen Facebook-Nutzer in Deutschland ist in etwa gleich. 30 Prozent der Facebook-Nutzer in Deutschland sind zwischen 25 und 34 Jahre alt, 29 Prozent sind zwischen 18 und 24, 15 Prozent zwischen 35 und 44, acht Prozent zwischen 16 und 17 und jeweils sieben Prozent zwischen 13 und 15 und 45 bis 54 Jahre alt.

Die Marke mit den meisten deutschen Facebook-Fans ist derzeit Starbucks Deutschland, mit über 174.000 Fans. Gefolgt von Kinder Riegel mit über 121.000 Fans und Subway Deutschland mit über 45.000 Fans.

Andere Marken in Deutschland mit einer großen Anzahl von Fans in Facebook sind unter anderem Toblerone, Labello Deutschland, BMW Deutschland, ck one germany, Audi A1, Xbox DE und BlackBerry Deutschland und Österreich. (Quellen: checkfacebook.com, facebakers.com).

Aber was bedeutet das alles nun für Sie als kleines Unternehmen, Freiberufler oder Verein?

Über Facebook haben Sie die Möglichkeit, Vereins- oder Firmennews schnell und unkompliziert zu verbreiten. Neue Produkte können hier vorgestellt und getestet werden. Sie können auch interessante Nachrichten oder Videos mit Ihren „Fans“ teilen. Ihre Fans können einfach mit Ihnen in Kontakt treten. Und das gibt es alles kostenlos. Eine Facebook-Seite ist auch relativ schnell eingerichtet.

Auf Facebook können Sie auch (kostenpflichtige) Anzeigen schalten, um für Ihre Facebook-Seite, Ihre Webseite oder Ihren Online-Shop zu werben.

Schauen Sie ebenso nach, was Ihre Konkurrenz auf Facebook macht. Wenn Ihre Konkurrenten bereits Facebook-Seiten haben, kann das ebenfalls ein Grund für Sie sein, eine solche Seite einzurichten.

Ihre Facebook-Seite zu aktualisieren ist um einiges einfacher und schneller zu bewerkstelligen, als Ihre Webseite auf dem Laufenden zu halten. Allerdings sollten Sie darauf achten, dass Ihre Facebook-Seite immer aktuell ist. Dies bedeutet natürlich auch einiges an Aufwand, da Sie sich überlegen müssen, welche Inhalte Sie als nächstes einstellen und was Sie auf eventuelle Anfragen Ihrer Fans antworten.

Facebook (und andere Social Networking-Seiten) bieten viele Möglichkeiten für kleine Unternehmen und Vereine.  Es ist allerdings auch relativ einfach, eine Facebook-Seite zu unterwandern und Unternehmen bzw. Vereine durch den Dreck zu ziehen.

Facebook wird vermutlich auch weiterhin wachsen und damit auch weiter an Relevanz in Werbung und Kommunikation gewinnen. Als Unternehmen oder Verein mit kleinem Budget bietet sich Ihnen bei Facebook die Möglichkeit, neue Kunden bzw. Mitglieder weltweit zu erreichen und sich mit diesen zu vernetzen. Dadurch, dass Facebook ständig weiterentwickelt wird, wird es für Sie immer wieder neue Möglichkeiten geben.

Macht es also tatsächlich Sinn für Sie als vielbeschäftigter Unternehmer oder Vereinsvorstand in Facebook-Marketing einzusteigen?  Diese Frage kann ich Ihnen nicht beantworten… das müssen Sie schon für sich selbst herausfinden.

Falls Sie sich entschließen, es mit einer Facebook-Seite für Ihren Verein/Ihr Unternehmen zu versuchen, hier ein paar Tipps für Sie, damit Ihre Präsenz bei Facebook ein voller Erfolg wird:

  • Stellen Sie relevante Inhalte ein. Inhalte, die den Nutzern bzw. Ihren Fans keinen Nutzen (Information, zusätzliches Wissen, Unterhaltung, …) bringen sind absolut witzlos.
  • Fördern Sie Interaktivität, z.B. indem Sie Ihre Fans in Unternehmens-/Vereinsentscheidungen mit einbeziehen. Neue Produkte können hier „getestet“ werden.
  • Nehmen Sie das Feedback Ihrer Fans ernst und reagieren Sie entsprechend.
  • Halten Sie Ihre Facebook-Seite aktuell.
  • Stellen Sie regelmäßig neue Inhalte auf Ihrer Seite ein.
  • Schauen Sie sich an, was die Konkurrenz macht. Dieses Wissen allein, kann manchmal ganz hilfreich sein. Vielleicht kommen Sie ja dadurch auf ganz neue Ideen?

Follow

Bekomme jeden neuen Artikel in deinen Posteingang.