Archiv für September 2010

Buchtipp: Glimmer von Warren Berger – Wie Design Ihr Leben und vielleicht sogar die Welt verändern kann

29. September 2010

Der Journalist Warren Berger beschreibt in “Glimmer” was und wie wir vom Denken bedeutender Designer und Gestalter lernen können. Dabei geht er auf die verschiedensten Bereiche ein und es wird klar, dass Design so viel mehr ist, als nur hübsches Verpackungsdesign oder nette Flyer und Poster.

Berger erklärt, wie Designer denken, Dinge neu erfinden und auf andere Art und Weise kombinieren. Gestalter haben die Macht, die Welt zu verändern. Dies wird anhand verschiedenster Beispiele gezeigt. So wird dargestellt, wie man es angehen kann , das Verändern der Welt.

Mit vielen Anekdoten und Interviews präsentiert der Autor die Geschichte und die Zukunft der proaktiven Gestaltung und geht immer wieder auf internationale Designer, wie Dean Kamen, Yves Béhar, Brian Collins, Paula Scher, Stefan Sagmeister und natürlich auch Bruce Mau ein.

Berger bringt die  Design-Philosophie von Bruce Mau, für den alles ein Design-Projekt ist – auch das eigene Leben, in Zusammenhang mit endlosen Möglichkeiten, was Design leisten kann, um unser Leben zu verbessern.

Das Buch enthält zudem kleine Zeichnungen, die zur Auflockerung und auch zum besseren Verständnis beitragen.

Auch wenn es nur auf englisch erhältlich ist, lohnt sich das Lesen von “Glimmer”. Das Buch präsentiert einen faszinierenden und hoffnungsvollen Blick auf Design und Gestaltung und zeigt uns, wie ein “Glimmer” vielleicht die Welt – oder immerhin Ihr Leben – verändern kann.

Weitere Informationen zum “Glimmer movement” gibt es auf www.glimmersite.com.

Glimmer: How Design Can Transform Your Life, and Maybe Even the World
von Warren Berger
Gebundene Ausgabe, Penguin Press, 352 Seiten
ISBN 1594202338 – ISBN-13 9781594202339

Um das Buch günstig zu erwerben, gehen Sie einfach auf www.bookbutler.de, geben die ISBN ein und klicken auf “Preisvergleich starten”.

Tägliche Neuigkeiten frisch auf den Tisch – Pressespiegel in Unternehmen und Verbänden

23. September 2010
Pressespiegel

Image by Christoph Liebentritt via Flickr

Gibt es in Ihrem Unternehmen oder Ihrem Verband einen täglichen, wöchentlichen oder monatlichen Pressespiegel, also eine Art Zusammenstellung aktueller Presseberichte?

Um einen Pressespiegel zu erstellen gibt es verschiedene Möglichkeiten: Sie können eine Agentur (z.B. eine PR- oder Medienbeobachtungsagentur) damit beauftragen, täglich Zeitungen zu durchsuchen, in denen Ihr Verband bzw. Ihr Unternehmen namentlich genannt wird. In Ihrem Unternehmen können Sie dies auch der internen Presseabteilung überlassen oder Sie machen sich selbst auf die Suche nach Artikeln. Die Artikel werden normalerweise gesammelt und entweder im Intranet der Firma bereitgestellt, per E-mail versandt oder kopiert.

Das Ausschneiden und Einscannen der Artikel kann mittlerweile komplett wegfallen, wenn Sie eine Online-Ausgabe Ihrer Zeitung haben. So können Sie die Artikel direkt als PDF- oder JPG-Dateien abspeichern und weiterverteilen oder ausdrucken. Verschiedene Medienbeobachtungsagenturen bieten Ihren Kunden auch spezielle Software an, mit der Sie selbst nach Presseberichten suchen können.

Bei Pressespiegeln wird unterschieden zwischen dem Papierpressespiegel – dabei liegen alle Artikel ausschließlich auf Papier vor, und dem elektronischen Pressespiegel, der aus einem E-Mail-Verteiler oder dem Bereitstellen der Artikel im Intranet besteht.

Wenn Sie Ihren Pressespiegel durch eine Agentur anfertigen lassen, müssen Sie weiter nichts beachten. Fertigen Sie Ihren Pressespiegel jedoch selbst an, müssen Sie unbedingt an § 49 UrhG denken.

Wie die Verwertungsgesellschaft Wort (VG Wort) auf ihrer Webseite mitteilt, sind „Pressespiegel im Sinne des § 49 UrhG vergütungspflichtig“. Der Anspruch wird in diesem Fall durch die VG Wort geltend gemacht. Das heißt für Sie, dass Sie für jeden Ihrer Artikel in Ihrem Pressespiegel Abgaben an die VG Wort zahlen müssen.

Dabei wird jedoch zwischen elektronischen Pressespiegeln und Papierpressespiegeln unterschieden:

  • Bei der Anfertigung elektronischer Pressespiegel (also bei Verbreitung der Artikel über Intranet oder E-Mail) müssen Sie sämtliche Artikel der Presse-Monitor GmbH (PMG) melden auch dort bezahlen. Wenn Sie nach den Tarifen fragen, werden Sie überrascht sein, wieviel Geld Ihr Pressespiegel kostet. Sie zahlen hier pro Artikel umd die 2,50 Euro, wobei Sie jeden Artikel an bis zu 30 Personen weiterleiten dürfen. Die PMG bietet hier verschiedene Tarife an.
  • Papierpressespiegel dagegen werden direkt mit der VG Wort abgerechnet. Dazu müssen Sie ein formloses Anschreiben mit Erscheinungsbeginn, Anzahl der Ausgaben pro Jahr und Auflagenhöhe Ihres Pressespiegels, sowie ein Belegexemplar an die VG Wort senden. Die Belege werden dann ausgewertet und die Abgabe berechnet. Bilder werden ebenfalls durch die VG Wort abgerechnet – das geschieht im Auftrag der Verwertungsgesellschaft Bild-Kunst (VG Bild-Kunst).

Wenn Sie sich die Abgaben an die VG Wort nicht leisten können oder wollen, können Sie dies umgehen, indem Sie einen Pressespiegel erstellen, der nicht abgabepflichtig ist. Laut VG Wort liegen Papierpressespiegel erst dann vor, wenn Presseartikel „in einer Auflage von mehr als sieben Stück kopiert oder nachgedruckt werden“. Das heißt für Sie, dass Ihr Pressespiegel nicht abgabepflichtig ist, wenn Sie Ihn für nicht mehr als sieben Personen kopieren. Sie können im Unternehmen natürlich auch ein schwarzes Brett installieren, an das Sie dann den aktuellen Pressespiegel pinnen. So kann jeder die wichtigsten Meldungen des Tages selbst durchlesen – und gleichzeitig sparen Sie auch noch Papier.

In 10 Schritten zu Ihrem neuen Drucker – Tintenstrahldrucker vs. Laserdrucker

21. September 2010
Mobiler Tintenstrahldrucker von Canon

Image via Wikipedia

Als Unternehmer oder Vereinsvorstand haben Sie trotz papierloser E-mail-Kommunikation dennoch einiges an Kommunikation auf Papier. Um Ihren Schriftverkehr auf Papier auszudrucken, benötigen Sie entweder einen Tintenstrahl- oder einen Laserdrucker. Überlegen Sie sich, was Ihnen an einem Drucker wichtig ist und finden Sie in zehn Schritten heraus, ob Sie sich einen Laser- oder einen Tintenstrahldrucker kaufen sollen.

Ihre Anforderungen
Bevor Sie einen neuen Drucker kaufen, sollten Sie sich überlegen, was Ihre Anforderungen an das Gerät sind: Wie viele Seiten drucken Sie pro Woche/Monat? Wie viele davon in Farbe? Drucken Sie oft Fotos (auf speziellem Fotopapier)?

  1. Geschwindigkeit
    Laserdrucker drucken schneller als Tintenstrahldrucker. Wenn Sie immer wieder viele Ausdrucke in kurzer Zeit machen müssen, lohnt es sich einen Laserdrucker anzuschaffen.
  2. Druckqualität
    Die Druckqualität ist beim Druck mit Laserdrucker besser, als beim Druck mit Tintenstrahler. Zudem ist die Tinte des Tintenstrahldruckers weder wasser- noch abriebfest. Der Druck mit Laserdrucker dagegen ist abriebfest und (einigermaßen) wasserfest.
  3. ! Gesundheit !
    Wenn Sie sich für einen Laserdrucker entscheiden, sollten Sie ihn auf jeden Fall in einen gut belüfteten Raum stellen, in dem sich kein Arbeitsplatz befindet. Der Tonerstaub ist gesundheitsschädlich und schädigt das Erbgut menschlicher Zellen! Einen Tintenstrahldrucker dagegen können Sie gefahrlos direkt neben sich auf den Schreibtisch stellen.
  4. Anschaffungs- und Druckkosten
    Tintenstrahldrucker sind günstiger in der Anschaffung als Laserdrucker. Da die Tintenpatronen von Tintenstrahlern relativ klein sind, sind sie um ein Vielfaches günstiger, als der Toner für Laserdrucker.
  5. Größe
    Tintenstrahldrucker sind relativ kompakt und passen auf jeden Schreibtisch. Für einen Laserdrucker dagegen benötigen Sie einen separaten Tisch und natürlich einen eigenen Raum – ausser Sie wollen Ihre Gesundheit auf’s Spiel setzen.
  6. Zu bedruckende Medien
    Für Tintenstrahldrucker finden Sie unglaublich viele verschiedene zu bedruckende Medien im Handel (z.B. Fotopapier und andere besondere Papiere in allen möglichen Größen, Etiketten, T-Shirt-Transferfolien, bedruckbare CDs/DVDs). Für Laserdrucker ist es etwas schwieriger zu bedruckende Medien in allen möglichen Größen zu finden.
  7. Anschlüsse für Speicherkarten und Kameras
    Die meisten neuen Drucker (sowohl Laser- als auch Tintenstrahldrucker) verfügen über Anschlüsse für diverse Speicherkarten bzw Digitalkameras. So können Sie direkt von Ihrer Speicherkarte oder Digitalkamera drucken, ohne den Umweg über Ihren Computer gehen zu müssen.
  8. Fotos
    Fotos lassen sich auf jeder Art von Papier scharf auf einem Laserdrucker ausdrucken. Für einen Tintenstrahldrucker dagegen benötigen Sie spezielles Fotopapier, damit die Ausdrucke gut aussehen.
  9. Scannen, Kopieren, Faxen
    Wenn Sie oft Dokumente scannen, aber nicht wirklich Platz für einen separaten Scanner haben, empfiehlt sich ein Multifunktionsgerät. Tintenstrahldrucker mit integriertem Scanner sind immer noch relativ klein. Die Multifunktionsgeräte und den Laserdruckern dagegen nehmen richtig viel Platz in Anspruch.
    Müssen Sie oft Kopien machen, wollen aber kein Kopiergerät anschaffen, dann empfiehlt sich ebenfalls ein Laserdrucker mit Kopierfunktion.
    Sowohl bei den Tintenstrahl-, als auch bei den Laserdruckern gibt es Multifunktionsgeräte, die auch Faxen können.
    Ein Multifunktionsgerät (egal ob Laser- oder Tintenstrahldrucker) spart nicht nur Platz, sondern auch Geld, da Sie nur ein Gerät kaufen müssen und nicht mehrere verschiedene!
  10. Wartung
    Bei Tintenstrahldruckern müssen Sie aufpassen, dass die Tinte nicht eintrocknet und der Druckkopf nicht verstopft. Laserdrucker dagegen erfordern relativ wenig Aufmerksamkeit ihrer Besitzer.

So verbessern Sie Ihre Facebook-Seite in 5 Schritten

17. September 2010

Eine Facebook-Seite für Ihr Unternehmen oder Ihren Verein zu erstellen ist einfach. Ihre Seite sollte allerdings auch professionell aussehen. Folgen Sie den fünf Tipps, um Ihre Facebook-Seite zu verbessern:

  1. Wählen Sie ein passendes Profilbild. Wenn Sie ein Geschäft besitzen, können Sie ein Bild davon einstellen – am besten mit den Öffnungszeiten auf dem Foto. Wenn Sie einen Online-Store betreiben verwenden Sie Ihr Logo zusammen mit der Internetadresse als Profilbild für Ihre Facebook-Seite.
    Ihr Facebook-Profilbild kann 200 px breit und 600 px hoch sein. Es sollte nicht mehr als 4 MB haben.
  2. Legen Sie sich eine kurze URL zu, wie z.B. www.facebook.com/agadugu. Um Ihre URL kürzer zu machen, gehen Sie auf www.facebook.com/username/. Hier können Sie für Ihren eigenen Facebook-Account und/oder für die Facebook-Seite Ihres Vereins/Unternehmens einen eigenen Nutzernamen festlegen.
    Am besten ist, Sie verwenden den Namen Ihres Vereins/Unternehmens, wenn er nicht zu lang oder bereits vergeben ist. Versuchen Sie, einen Nutzernamen zu wählen, der leicht zu merken ist.
  3. Geben Sie auf Ihrer Facebook-Seite soviele Informationen wie möglich über Ihren Verein/Ihr Unternehmen an. Das können z.B. die Öffnungszeiten, Standorte und eine Kurzbeschreibung sein.
  4. Geben Sie die Links zu Ihrer Webseite und Ihrem Blog auch auf Ihrer Facebook-Seite an.
  5. Wenn Sie Produkte verkaufen, können Sie Fotos davon unter dem Reiter „Fotos“ hochladen. Natürlich können Sie hier auch Fotos Ihrer Veranstaltungen o.ä. einstellen.

Was ist Kreativität? – 4 Tipps für die kreative Problemlösung

15. September 2010

Tagtäglich erledigen Sie viele verschiedene Aufgaben. Viele davon sind Routine. Doch manchmal helfen Ihnen all Ihr Wissen und Ihre Fertigkeiten, die die Routine ausmachen nicht mehr weiter. Dann ist Ihre Kreativität gefragt.
Wenn Sie ein Problem nicht auf die herkömmliche Art und Weise lösen können, müssen Sie versuchen eine neue Lösung zu finden. Dazu müssen Sie kreativ werden.

Es gibt verschiedene Arten der Kreativität:

  • Wer eine bahnbrechende Erfindung macht und z.B. ein ganz neues Produkt erfindet ist anders kreativ als derjenige, der einen Text für eine Webseite entwirft.
  • Neue Erfindungen und neue Trends erfordern jahrelange Beschäftigung mit dem Thema.
  • Veränderungen von bereits bestehenden Dingen bzw. Verbesserungen und Modifizierung von Verfahren (gute Einfälle, die jeder mal hat)



Hier vier Tipps, die Ihnen bei der kreativen Problemlösung hilfreich sein können:

  1. Manche Leute sind kreativer als andere, aber jeder kann kreativ sein!
  2. Pressen Sie Ihre Ideen nicht sofort in ein festes System. Ein bisschen Struktur ist jedoch hilfreich.
  3. Wenn Sie mit einer Problemlösung überhaupt nicht vorankommen, kann es hilfreich sein, Aussenstehende mit einzubeziehen. Laien sehen ihnen fremde Dinge in einem anderen Licht und beurteilen sie anders als Fachleute. Um wirklich kreativ zu sein brauchen Sie jedoch mindestens ein bisschen Ahnung auf dem Gebiet, in dem Sie kreativ sein wollen.
  4. Jüngere Menschen sind nicht unbedingt kreativer als ältere. Jüngere haben vielleicht mehr Ideen, ältere Menschen sind dagegen anders kreativ. Sie kommen auf mehr verwertbare und brauchbare Ideen.

Interessante Artikel über Kreativität finden Sie auch im „Jahrbuch der Kreativität“.

Sind Sie ein Aufschieber? – Tipps für stressfreie Produktivität

10. September 2010

Sitzen Sie oft an Ihrem Computer und aktualisieren zum x-ten Mal Ihre Facebook-Seite, lesen die neuesten Nachrichten, checken ständig Ihre E-Mails, trinken Kaffee …? Wären Sie gerne produktiver, aber lassen sich leicht ablenken? Verschieben Sie notwendige aber unangenehme Arbeiten immer wieder, statt sie endlich zu erledigen?

Das lässt sich ändern. Hier sind ein paar hilfreiche Tipps von Experten gegen Aufschieben bzw. Prokrastination:

Merlin Mann schlägt die (10+2)*5-Regel vor. Arbeiten Sie für 10 Minuten, in denen Sie sich ausschließlich auf eine Aufgabe konzentrieren. Wenn die 10 Minuten um sind, gönnen Sie sich eine zweiminütige Pause, in der Sie tun können, was Sie wollen z.B. Surfen im Internet, Kaffee trinken. Tun Sie dies insgesamt fünf Mal – 10 Minuten Arbeit, zwei Minuten Pause usw.

Auf seiner Webseite erklärt John Perry wie strukturiertes Aufschieben nützlich sein kann. Strukturiertes Aufschieben bedeutet, dass Sie die Struktur Ihrer Aufgaben in einer ganz bestimmten Art und Weise gestalten.
Die Liste Ihrer Aufgaben die Sie im Kopf haben ist nach Wichtigkeit sortiert. Die dringensten Aufgaben erscheinen normalerweise an der Spitze. Aber es gibt auch lohnenswerte Aufgaben, die sich weiter unten auf der Liste befinden. Das Durchführen der Aufgaben unten auf der Liste ist ein Weg, die Dinge, die weiter oben auf der Liste stehen nicht zu tun. Das heißt, auch als Aufschieber sind Sie in der Lage, viele Dinge erledigen, wenn auch nicht die, die oben auf der Liste stehen und wichtig sind.
Aufschieber folgen oftmals genau dem falschen Weg. Sie versuchen Ihre Verpflichtungen zu minimieren, weil Sie annehmen, dass Sie alle Dinge erledigen werden, wenn es nur wenige sind. Laut John Perry funktionert das allerdings nicht, da die Aufgaben, die noch auf der Liste stehen nun die wichtigsten sind. Die einzige Möglichkeit diese Aufgaben zu vermeiden, ist nichts zu tun. Damit wird der Aufschieber zum faulen Stubenhocker.
Ändern Sie also Ihre Liste und setzen Sie die richtigen Projekte an den Anfang Ihrer Liste.

Ein gutes Buch, das bei der Organization Ihrer täglichen Aufgaben helfen kann ist „Getting Things Done“ von David Allen (ISBN 978-014-200028-1). Der Autor gibt u.a. hilfreiche Tipps zu den Themen Zeitmanagement, stressfreie Produktivität und Organisation.

Weitere Informationen über Prokrastination finden Sie auf Wikipedia, auf 43folders.com oder auf stevepavlina.com.


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