Archiv für August 2010

Facebook-Marketing: Warum auch kleine Unternehmen und Vereine in Facebook präsent sein sollten

25. August 2010

Derzeit hat Facebook 509.422.080 Nutzer weltweit. Deutschland hat mittlerweile 10.889.960 Facebook-Nutzer – das heisst Facebook wird von über 13 Prozent der deutschen Bevölkerung und über 20 Prozent der deutschen Internet-Nutzer genutzt. Damit liegt Deutschland auf Platz 14 der Menge der Facebook-Nutzer. In USA (auf Platz 1) wird Facebook von 132.810.940 Personen genutzt (über 43 Prozent der Bevölkerung).

Die Deutschen machen mittlerweile über zwei Prozent der globalen Facebook-Nutzer aus. Die Rate der weiblichen und der männlichen Facebook-Nutzer in Deutschland ist in etwa gleich. 30 Prozent der Facebook-Nutzer in Deutschland sind zwischen 25 und 34 Jahre alt, 29 Prozent sind zwischen 18 und 24, 15 Prozent zwischen 35 und 44, acht Prozent zwischen 16 und 17 und jeweils sieben Prozent zwischen 13 und 15 und 45 bis 54 Jahre alt.

Die Marke mit den meisten deutschen Facebook-Fans ist derzeit Starbucks Deutschland, mit über 174.000 Fans. Gefolgt von Kinder Riegel mit über 121.000 Fans und Subway Deutschland mit über 45.000 Fans.

Andere Marken in Deutschland mit einer großen Anzahl von Fans in Facebook sind unter anderem Toblerone, Labello Deutschland, BMW Deutschland, ck one germany, Audi A1, Xbox DE und BlackBerry Deutschland und Österreich. (Quellen: checkfacebook.com, facebakers.com).

Aber was bedeutet das alles nun für Sie als kleines Unternehmen, Freiberufler oder Verein?

Über Facebook haben Sie die Möglichkeit, Vereins- oder Firmennews schnell und unkompliziert zu verbreiten. Neue Produkte können hier vorgestellt und getestet werden. Sie können auch interessante Nachrichten oder Videos mit Ihren „Fans“ teilen. Ihre Fans können einfach mit Ihnen in Kontakt treten. Und das gibt es alles kostenlos. Eine Facebook-Seite ist auch relativ schnell eingerichtet.

Auf Facebook können Sie auch (kostenpflichtige) Anzeigen schalten, um für Ihre Facebook-Seite, Ihre Webseite oder Ihren Online-Shop zu werben.

Schauen Sie ebenso nach, was Ihre Konkurrenz auf Facebook macht. Wenn Ihre Konkurrenten bereits Facebook-Seiten haben, kann das ebenfalls ein Grund für Sie sein, eine solche Seite einzurichten.

Ihre Facebook-Seite zu aktualisieren ist um einiges einfacher und schneller zu bewerkstelligen, als Ihre Webseite auf dem Laufenden zu halten. Allerdings sollten Sie darauf achten, dass Ihre Facebook-Seite immer aktuell ist. Dies bedeutet natürlich auch einiges an Aufwand, da Sie sich überlegen müssen, welche Inhalte Sie als nächstes einstellen und was Sie auf eventuelle Anfragen Ihrer Fans antworten.

Facebook (und andere Social Networking-Seiten) bieten viele Möglichkeiten für kleine Unternehmen und Vereine.  Es ist allerdings auch relativ einfach, eine Facebook-Seite zu unterwandern und Unternehmen bzw. Vereine durch den Dreck zu ziehen.

Facebook wird vermutlich auch weiterhin wachsen und damit auch weiter an Relevanz in Werbung und Kommunikation gewinnen. Als Unternehmen oder Verein mit kleinem Budget bietet sich Ihnen bei Facebook die Möglichkeit, neue Kunden bzw. Mitglieder weltweit zu erreichen und sich mit diesen zu vernetzen. Dadurch, dass Facebook ständig weiterentwickelt wird, wird es für Sie immer wieder neue Möglichkeiten geben.

Macht es also tatsächlich Sinn für Sie als vielbeschäftigter Unternehmer oder Vereinsvorstand in Facebook-Marketing einzusteigen?  Diese Frage kann ich Ihnen nicht beantworten… das müssen Sie schon für sich selbst herausfinden.

Falls Sie sich entschließen, es mit einer Facebook-Seite für Ihren Verein/Ihr Unternehmen zu versuchen, hier ein paar Tipps für Sie, damit Ihre Präsenz bei Facebook ein voller Erfolg wird:

  • Stellen Sie relevante Inhalte ein. Inhalte, die den Nutzern bzw. Ihren Fans keinen Nutzen (Information, zusätzliches Wissen, Unterhaltung, …) bringen sind absolut witzlos.
  • Fördern Sie Interaktivität, z.B. indem Sie Ihre Fans in Unternehmens-/Vereinsentscheidungen mit einbeziehen. Neue Produkte können hier „getestet“ werden.
  • Nehmen Sie das Feedback Ihrer Fans ernst und reagieren Sie entsprechend.
  • Halten Sie Ihre Facebook-Seite aktuell.
  • Stellen Sie regelmäßig neue Inhalte auf Ihrer Seite ein.
  • Schauen Sie sich an, was die Konkurrenz macht. Dieses Wissen allein, kann manchmal ganz hilfreich sein. Vielleicht kommen Sie ja dadurch auf ganz neue Ideen?

In 16 Schritten zu Ihrem neuen Computer

18. August 2010

Um als Unternehmer/in bestmöglich kommunizieren zu können, kommen Sie um einen Computer nicht herum. Wenn Sie Existenzgründer sind, haben Sie vielleich noch keinen oder Sie wollen für sich selbst, Ihr Büro oder Ihren Verein einen neuen Computer oder Laptop anschaffen?
Es gibt natürlich ein paar Punkte, die Sie beachten sollten, wenn Sie sich ein neues Gerät anschaffen:

  1. Überlegen Sie sich zuerst, wofür Sie den Computer brauchen: Soll er einfach nur gut aussehen in Ihrem Büro? Benötigen Sie Ihn für Office-Anwendungen? Wollen Sie damit unterwegs arbeiten? Wollen Sie damit Filme anschauen? Benötigen Sie Ihn, um im Internet zu surfen und Ihre Emails zu lesen? Benötigen Sie das Gerät für Bildbearbeitung? Wollen Sie an Ihrem PC Musik hören?
  2. Welche Software benötigen Sie? Entscheiden Sie zuerst, welche Software Sie benötigen, um arbeiten zu können. Danach ist es einfacher, die passende Hardware zu wählen.
  3. Kaufen Sie einen (relativ) neuen Computer. Ansonsten sitzen Sie bald vor einem Computer, der schon veraltet ist, bevor Sie ihn überhaupt verwenden. Besonders im Bereich Computer gibt es schnelle Veränderungen.
  4. Stellen Sie sicher, dass Ihr Computer mit allen Geräten die Sie (zukünftig) verwenden, kompatibel ist. Hat der PC genügend USB-Anschlüsse? Können Sie Ihren PDA/Ihr Handy anschließen?
  5. Ihr Computer sollte ausreichend Arbeitsspeicher haben. Natürlich können Sie zu einem späteren Zeitpunkt nachrüsten. Besser ist es jedoch, gleich einen PC zu kaufen, der etwas mehr Arbeitsspeicher hat, als das günstigste Modell.
  6. Achten Sie beim Computerkauf darauf, dass Sie ein Modell erwerben, das Energie spart.
  7. Lassen Sie sich nicht von Werbekampagnen einlullen und vergessen Sie alles, was Sie über Markennamen gehört haben. Wählen Sie den Computer, der am besten zu Ihnen passt.
  8. Betrachten Sie Ihren Computer als Investment in die Zukunft Ihres Unternehmens/Vereins. Mit ausreichend Arbeitsspeicher, einem guten Prozessor, Erweiterungsmöglichkeiten und Garantie, kann Ihr Computer gut zwei Jahre halten.
  9. Ein Desktop-Computer kann jederzeit erweitert werden. So haben Sie ihn sicherlich länger als zwei Jahre und reduzieren damit die Ausgaben für Computerequipment.
  10. Bevor Sie sich Hilfe von einem Computerfachmann/einer Computerfachfrau holen, schauen Sie sich die Fachsprache an. (z.B. auf www.techterms.com)
  11. Denken Sie daran, dass Sie natürlich auch eine Tastatur, Maus und einen Monitor benötigen, wenn Sie einen Desktop-PC kaufen – das sind zusätzliche Kosten, die Sie einkalkulieren sollten.
  12. Auch bei einem Laptop empfiehlt es sich, eine externe Maus zu verwenden. Damit arbeitet es sich um einiges schneller und effektiver.
  13. Wenn Sie bei verschiedenen Anbietern nach Geräten schauen und Preise vergleichen, denken Sie auch daran, dass Sie ein Betriebssysstem (es empfiehlt sich Windows 7) benötigen – dies sollte ebenfalls im Preis inbegriffen sein.
  14. Kosten für Software sollten Sie ebenfalls einkalkulieren. Die können sich schnell summieren. Oftmals zahlen Sie für Software mehr, als für Ihren Computer selbst.
  15. In Deutschland erhalten Sie auch beim Computerkauf eine Gewährleistung von 24 Monaten – wie gesetzlich vorgeschrieben. Darüber hinaus wird Ihnen der freundliche Verkäufer beim Kauf mit Sicherheit eine erweiterte Gewährleistung anbieten. Oftmals zu einem relativ hohen Preis. Hier zahlen Sie meist zuviel. Besser ist es, Sie suchen sich eine/n Computerfachmann/frau in Ihrem Bekanntenkreis. So lässt sich Ihr PC schneller und mit weniger Aufwand (Sie müssten Ihn sonst aufwendig verpacken und zum Hersteller schicken) reparieren.
  16. Kaufen Sie Ihren Computer in einem namhaften Geschäft – online oder vor Ort. Kaufen Sie nur, wenn Sie sicher sind, dass es den Händler auch nächste Woche noch geben wird. Denken Sie daran, dass Sie (meist) auf den Händler angewiesen sind, falls innerhalb des Garantiezeitraums etwas an Ihrem Gerät kaputtgehen sollte.

8 Tipps für einen erholsamen Schlaf – damit Sie leistungsstark sind für Ihr Unternehmen oder Ihren Verein

13. August 2010

Um Ihr Unternehmen oder Ihren Verein erfolgreich voranzubringen, müssen Sie fit sein. Dafür ist ein erholsamer Schlaf unerlässlich. Wissenschaftler bestätigen, dass Menschen, die ausreichend schlafen, besser gegen Erkältungen gewappnet sind, seltener zu Übergewicht neigen und eine höhere Lebenserwartung haben.

Für einen erholsamen Schlaf folgen Sie diesen 8 Tipps:

  1. Hören Sie auf Ihre innere Uhr, aber sorgen Sie dafür, dass Ihre innere Uhr richtig tickt: Halten Sie sich solange wie möglich im Freien bei Tageslicht auf und gehen Sie nicht zu spät schlafen.
  2. Machen Sie tagsüber Sport und bringen Sie Ihren Kreislauf auf Trab. Zudem wird Ihr Körper dadurch müde, was wiederum zur Folge hat, dass Sie Ihre Tiefschlafphase verlängern.
  3. Nehmen Sie sich die Zeit, Ihren Schlafbedürfnissen entsprechend zu schlafen. Wenn nötig, gehen Sie früher ins Bett oder machen Sie ein Nickerchen am Nachmittag.
  4. Ihr Mittagsschlaf sollte allerdings nicht zu lange dauern – nicht mehr als 30 Minuten, da Sie sonst in den Tiefschlaf fallen und dann nur schwer wieder aufwachen.
  5. Um nach einem Nickerchen hellwach zu sein, empfiehlt es sich, direkt davor eine Tasse Kaffee oder Schwarztee zu trinken. Nach 30 Minuten fängt das Koffein an zu wirken – genau nach dem Nickerchen.
  6. Um abends leichter einschlafen zu können, sollten Sie zwei Stunden davor nichts mehr essen und weder Kaffee noch Schwarztee trinken.
  7. Machen Sie kurz vor dem Zubettgehen am besten noch einen kurzen Spaziergang oder lesen Sie ein paar Seiten in einem guten Buch, statt Fernzusehen.
  8. Ihr Schlafzimmer sollte ausschließlich Schlafzimmer sein. Bringen Sie Ihr Büro (Computer, Drucker u.ä.) anderswo unter und entfernen Sie auch Ihr Telefon und Ihren Fernseher aus dem Schlafzimmer.

Schlagwortsuche – Finden Sie heraus, wonach Ihre Kunden wirklich suchen

10. August 2010

Um Ihre Kunden im Internet richtig ansprechen zu können, müssen Sie wissen, welche Suchbegriffe bzw. keywords sie verwenden, um bestimmte Informationen zu finden.

Wenn Leute etwas kaufen wollen, suchen Sie oftmals zuerst im Internet nach weiteren Informationen. Insbesondere Käufer von Computern und Unterhaltungselektronik verlassen sich vor dem Kauf eher auf Suchmaschinenergebnisse, als auf die sozialen Netzwerke. Dies zeigt eine Studie der Firma comScore (‚The Value of Retail Search and Position’), in der über 1000 Käuferinnen und Käufer befragt wurden. 30 Prozent der Befragten gaben an, eine Suchmaschinen im ersten oder zweiten Schritt Ihrer Suche verwendet zu haben.

  • Um herauszufinden, welche Suchbegriffe Ihre potenziellen Kunden verwenden, sollten Sie die folgenden Online-Tools nutzen:
  • Google AdWords Keyword Tool
    Geben Sie hier einen Suchbegriff ein und Sie bekommen andere Suchbegriffe zu diesem Begriff angezeigt. Sie können hier auch das Interesse an den Suchbegriffen im zeitlichen Verlauf sehen.
  • Google Trends
    Hier können Sie sich die Trends der Suchbegriffe, die Sie eingeben, anzeigen lassen.
  • adCenter Labs Keyword Forecast
    Zeigt die Beliebtheit eingegebener Suchbegriffe

Nutzen Sie Ihr neu erworbenes Wissen und überarbeiten Sie Ihre Webseite so, dass Sie in Suchmaschinen mit den von Ihnen gewünschten Suchbegriffen gefunden werden.

Mehr Zeit für die wichtigen Dinge – lernen Sie Tippen mit dem Zehnfingersystem

6. August 2010

Als Freiberufler und Kleinunternehmer stehen Sie oft unter Zeitdruck. Aber auch wenn Sie ehrenamtlich in einem Verein mit arbeiten ist Zeit kostbar.

Briefe oder ähnliches zu schreiben braucht Zeit – vor allem wenn Sie nur mit ein oder zwei Fingern nach dem sog. Adler-Such-System tippen. Am einfachsten wäre es natürlich, Sie beschäftigen eine Sekretärin. Dies ist jedoch für viele Freiberufler, Kleinunternehmer und Vereine unrealistisch – aus verschiedenen Gründen, wie Platzmangel, Geldmangel o.ä.

Lernen Sie deshalb Maschinenschreiben bzw. Tippen (10-Finger-System bzw Zehnfingersystem) und verbessern Sie somit automatisch Ihre Kommunikation. Es gibt zahlreiche Möglichkeiten, um Tippen zu lernen: Sie können einen Kurs besuchen, z.B. an einer Volkshochschule in Ihrer Nähe. Es gibt natürlich auch Software auf DVD oder CD oder als Download, mit der Sie lernen können, schnell mit zehn Fingern zu schreiben. Computerbild und Chip bieten eine Reihe von Programmen zum Herunterladen an.

Zahlreiche Übungsmöglichkeiten finden sich auch im Internet, wie z.B. ein Speed-Test und diverse Schreibtrainer (einfach ‚Tippen lernen online kostenlos’ googeln) oder Tipp-Spiele spielen. Oder üben Sie kostenlos das Schreiben mit zehn Fingern.
Eine sehr gute Möglichkeit, die jedoch leicht übersehen wird, sind Bücher. Diese haben den Vorteil, dass Sie weder Software installieren müssen, noch Internetanschluss benötigen. Denken Sie daran, manchmal sind die einfachsten Dinge am effektivsten.
Damit es mit dem schnellen Tippen klappt, braucht es viel Übung. Folgen Sie den verschiedenen Lektionen in der vorgegebenen Reihenfolge immer und immer wieder.

Guerilla-Marketing Idee: Erfreuen Sie zukünftige Kunden mit guter Musik

4. August 2010

Ein schönes Beispiel für Guerilla-Marketing begegnete mir vergangene Woche am Flughafen in Mcallen, Texas – in Form eines Country-Sängers.

Sänger macht Werbung für Ihr Unternehmen

Der Flughafen in Mcallen ist mit nur fünf Flugsteigen relativ klein. Dennoch kommen hier täglich viele Menschen vorbei – um Familie und Freunde zu verabschieden oder zu begrüßen. Statt der üblichen Hintergrundmusik über Lautsprecher, bekamen Besucherinnen und Besucher nun Live-Musik zu hören. In einer Ecke des Flughafens stand ein Country-Sänger, der sang und dazu Gitarre spielte. Sein Repertoire reichte dabei von Country- über Pop- bis hin zu Rock-Musik. Neben ihm stand eine Tafel, mit dem Hinweis auf den Hauptsponsor – ein lokaler Autohändler. In den kurzen Spielpausen wies der Sänger auf die Sponsoren hin – ausser dem Autohändler der örtliche Gewerbeverband, ein Restaurant sowie der Flughafen.
Überlegen Sie sich eine ähnliche Aktion und beachten Sie dabei die folgenden Punkte:

  • Wählen Sie einen Ort, an dem möglichst viele Leute vorbeikommen und auch verweilen.
  • Suchen Sie sich einem Sänger bzw eine Sängerin, der/die gut singen kann – auch wenn der/die etwas teurer sein sollte. Von schlechtem Gesang hat niemand etwas – weder die Zuhörerinnen und Zuhörer, noch Sie selbst.
  • Je nach dem, welchen Ort Sie wählen, können Sie natürlich auch eine komplette Band oder ein Orchester auftreten lassen.
  • Wählen Sie einen Musikstil, je nachdem welches Publikum am gewählten Ort verweilt bzw wer Ihre Zielgruppe (Ihre Kunden) ist.
  • Kooperieren Sie mit anderen Unternehmen vor Ort und formen Sie Partnerschaften – so können Sie sich auch Kosten und die Organisation des Events teilen.
  • Überlegen Sie sich, wie Sie die Zuschauerinnen und Zuschauer auf die Sponsoren aufmerksam machen können. Wie wollen Sie Ihr Unternehmen bewerben? Sie können Tafeln aufstellen, Poster aufhängen oder Sie lassen den Sänger die Sponsoren sagen bzw singen.
  • Sie können den musikalischen Auftritt klein halten (wie auf dem Flughafen Mcallen) oder etwas größer gestalten (z.B. mit einer großen Band, einer Bühne, kostenlosem Fingerfood o.ä.) – je nach Größe Ihres Budgets bzw je nach gewähltem Ort.

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